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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot) - Decke
Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot) - Decke
Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot) - Boden
Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot) - Boden
Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot) - Zargen
Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot) - Zargen
Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot) - Schnecke
Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot) - Schnecke
Herkunft: Venedig
Erbauer: Giovanni Schwarz
Bodenlänge: 35,2 cm
Jahr: 1913
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Italienische Meistergeige, Giovanni Schwarz, Venedig (Zertifikat Eric Blot)

Zu den Brückenbauern, die die italienische Geigenbautradition ins zwanzigste Jahrhundert führten, gehören Eugenio Degani (1840-1915) und seine Schüler. Meisterwerke der modernen venezianischen Schule um Eugenio Degani sind bis heute gefragte Instrumente, die höchsten musikalischen Ansprüchen genügen. Giovanni Schwarz, seit 1877 Lehrling in der Werkstatt seines Onkels Eugenio und mit ihm 1888 nach Venedig gekommen, blieb nahe an dessen Erbe, das er vertiefte und weiterentwickelte. Seine Instrumente stellen einen begnadeten Meister vor, in ihrer vollkommenen Formgebung, ihrer handwerklichen Perfektion und einer eigenständigen, über Jahre entwickelten Lackierung. So gehört der reichhaltige, dunkelrote Öllack der hier vorgestellten italienischen Meistergeige von 1913 mit seiner feinen Textur zu ihren augenfälligen Vorzügen. Als echte italienische Meistergeige erweist sich diese feine Violine mit ihrem tragenden und edlen Solistenklang, klar und reich an Obertönen. Sie wird im Bestzustand angeboten, im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat von Eric Blot, Cremona.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“