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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Wiener Geige, Alois Leja - Decke
Wiener Geige, Alois Leja - Decke
Viennese violin, Alois Leja, Vienna
Viennese violin, Alois Leja, Vienna
- Zargen
- Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Wien
Erbauer: Kunstwerkstätte Alois Leja
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: ca. 1930
Klang: Warm, hell, offen, süss
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Wiener Geige, 1930er Jahre, Kunstwerkstätte Alois Leja

Diese außergewöhnlich schöne und elegante Wiener Geige aus der Kunstwerkstätte Alois Leja vereint geschmackvoll deutsche und tschechische Stilmerkmale. Während der Korpus mit seiner sanften Wölbung und seiner attraktiven Formgebung unzweifelhaft der Vorlage des deutschen Geigenbaus, ist die sehr hübsche und fein geschnittene Schnecke in typischer tschechischer Art gearbeitet. Die F-Löcher sind sehr sauber gestochen. Die hochqualitativen Tonhölzer glänzen unter transparentem, orangebraunem Öllack, der besonders die herrliche Flammung des Bodens zur Geltung bringt. Der Erhaltungszustand dieser in der Tat ansprechenden Wiener Geige aus den 1930er Jahrebn ist erstaunlich gut, es finden sich keine Schäden oder Reparaturen und nur leichte Patina. Der helle Klang der Wiener Geige ist sehr gut ausgeglichen über die Saiten, süss, mit Wärme in den unteren Bereichen. Wie alle Corilon-Instrumente wurde auch diese Violine von unseren Geigenbauern aufwändig aufgearbeitet und ist spielfertig.

Verkauft €

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