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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Feine Mittenwalder Meistervioline, um 1820 - Decke
Feine Mittenwalder Meistervioline, um 1820 - Decke
Geige
Geige
- Zargen
- Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1820 circa
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Feine Violine, Meisterwerk der Mittenwalder Geigenbautradition

Mit ihrem differenzierten Klang von goldener Wärme und ihrer interessanten, antiken Erscheinung zeigt sich diese feine Violine als ein Meisterwerk der Mittenwalder Geigenbautradition. Ihr Erbauer, dessen Name in der Geschichte verloren ging, lässt in seiner um 1820 gefertigten meisterlichen Arbeit dezente italienische Einflüsse erkennen, wie sie den Geigenbau der Karwendel-Region von alters her befruchtet haben. Das Instrument ist von unverkennbarer Mittenwalder Provenienz und wurde aus exzellenten Tonhölzern gebaut, die Decke aus sehr regelmäßig gemaserter Fichte und der Boden aus mild geflammtem Ahorn, der nicht nur optisch von erster Qualität ist. Die verspielte Ausführung der Ecken und der strahlende, goldbraune Lack sind Ausdruck größter handwerklicher Sorgfalt und eines geschulten ästhetischen Empfindens. Reichhaltige Spuren früherer Musiker-Generationen belegen, dass sich diese Meistergeige großer Wertschätzung erfreute und intensiv gespielt wurde. Auch wir können sie nach einer gründlichen Aufarbeitung in unserer Fachwerkstatt anspruchsvollen Violinisten uneingeschränkt empfehlen, die in dem seltenen, modulationsfähigen und farbenreichen Klang dieser Meistergeige und in ihrem flötigen Charakter weite Ausdrucks- und Interpretationsmöglichkeiten finden werden.

geige zertifikat

Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat zur Wertbestätigung.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898