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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Meistergeige von Max Zimmer - Decke
Meistergeige von Max Zimmer - Decke
- Boden
- Boden
- Zarge
- Zarge
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Nürnberg
Erbauer: Max Zimmer
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1930 circa
Klang: klar, dunkel, tragend
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Nürnberger Meistergeige von Max Zimmer

Der in Großzöbern geborene Max Zimmer arbeitete zunächst in Worms, München und Roßbach, bevor er sich 1906 in Nürnberg selbständig machte. Zimmer war ein Experte, was Violinen aus Cremona anging. Er schuf mehrere beeindruckende Instrumente nach den Vorbildern der italienischen Meister Stradivari und Guarneri. Bei dieser Geige handelt es sich um ein außerordentlich schönes, individuelles Guarnerimodell. Es ist äußerst sauber und gekonnt verarbeitet, bei genauerem Hinsehen wird deutlich, wieviel Aufmerksamkeit der Meister den Details gewidmet hat. Unter dem leuchtenden, dunkelorangefarbenen Öllack kommt besonders der herrliche, breit geflammte Ahornboden zur Geltung. Der Zustand ist hervorragend, wie auch ihr Klang: diese Meistergeige erzeugt kraftvolle, starke Guarneritöne, klar, dunkel und tragend.

Verkauft €

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  • Leichter, weicher Geigenbogen, Silberbogen, Deutschland
  • Feine Pariser Meistergeige, Daniel Moinel, 1960er Jahre
  • Wahrscheinlich englischer Geigenbogen, silbermontiert, Hill Modell
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen