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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Meistergeige, Süddeutschland um 1750 - Corilon violins
Meistergeige, Süddeutschland um 1750 - Corilon violins
Southern German master violin, c1750 - Corilon violins
Southern German master violin, c1750 - Corilon violins
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: wahrscheinlich Nürnberg
Erbauer: süddeutscher Meister
Bodenlänge: 35,7 cm
Jahr: 1750 circa
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Prachtvolle frühe süddeutsche Meistergeige

Aus feinsten Hölzern hat ein süddeutscher, wahrscheinlich Nürnberger Meister um 1750 diese prachtvolle Meistergeige geschaffen: ein hochinteressantes Meisterinstrument mit prägnanter Wölbung, ausgeprägter Hohlkehle, opulent ausgeführtem Rand und markanter Schnecke, ganz im Stil des 18. Jahrhunderts. Ihr „städtischer“ Charakter unterscheidet die Geige von vielen zeitgenössischen Instrumenten aus der Region und lässt an eine Herkunft aus der großen Kaiserstadt Nürnberg denken. Die musikalische Wertschätzung, die ihr entgegengebracht wurde, beweisen intensive Spielspuren, insbesondere an dem aus wunderbar gleichmäßigem Vogelaugenahorn gearbeiteten Boden. Die Geige trägt eine Inventarnummer der renommierten Londoner Firma W. E.Hill & Sons im Griffbrett. Die Decke aus edler, feinjähriger Fichte weist Restaurationen im Bassbalkenbereich auf und ist mittig stark gedunkelt. So faszinierend und prächtig die Erscheinung dieser Violine ist, so gross und edel ist ihr farbenreicher Klang, den sie spielfertig nach einer gründlichen Durchsicht unseres Geigenbauers entfaltet.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Feine antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, um 1870
  • Kräftiger deutscher Geigenbogen, Richard Geipel
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • Moderne Markneukirchener Geige, kunsthandwerklicher Geigenbau, 1992
  • Jacques Camurat: französische Meistergeige aus Paris, 1958
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Französische Meistergeige No. 34 von Paul Hilaire, 1950
  • Hübsche alte Böhmische Geige, um 1930
  • Feine Französische Violine, Andre Coinus, 1927
  • Antike Mittenwalder Geige um 1910, aus dem Lager Eugen Gärtner
  • Luigi Lanaro, moderne italienische Geige, 1975 (Zertifikat Eric Blot)
  • Jean-Joseph Honoré Derazey: Französische Violine (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Zeitgenössische Italienische Meistergeige, Virgilio Cremonini, 2012
  • Italienische Violine von Francesco Cossu, 1979
  • Ältere Italienische Geige mit goldenem Klang, 1970er Jahre
  • Giuseppe Lucci, feine Italienische Bratsche, Rom 1967 (Zertifikat Eric Blot)
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Dekorierte antike deutsche Klingenthaler Geige um 1850
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen