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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId1
Tschechische Geige - Decke
Tschechische Geige - Decke
Czech violin, back view
Czech violin, back view
  -Zargen
  -Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Tschechische Republik
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35.9 cm
Jahr: 1950 circa
Klang: Warm, resonant, hell
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Kraftvolle tschechische Geige

In guter Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail wurde in den 1950er Jahren diese tschechische Violine gefertigt, ein Instrument mit ausladenden Kurven nach dem Vorbild Stradivaris. Der tschechische Geigenbauer verwendete besonders gut ausgewählte Tonhölzer: sehr regelmäßige Fichte für die Decke und mild eflammten Bergahorn für den Boden. Feine, akkurate Arbeit beweisen die Randeinlage und die kleinen, eleganten F-Löcher, die äußerst sauber geschnitten sind. Der milchig gelbe Öllack weist – neben seiner natürlichen Patina – nur wenige Spielspuren auf. Ein mit kleineren Reparaturen am Untersattel gut erhaltenes Instrument von guter Qualität, mit einem ausgesprochen guten, hellem und doch warmem, resonantem Klang, durchgesehen und wie alle unsere Instrumente aufwändig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet in unserer Fachwerkstatt für Geigenbau.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
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  • Feine Markneukirchner Bratsche, Johann Christian Voigt II, 18. Jahrhundert
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Feine Mittenwalder Geige, 18. Jahrhundert, zierlich und elegant, um 1780
  • Alte Mittenwalder Geige, Josef Rieger, 1927
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955, inkl. Zertifikat
  • Englische Bratsche von Alan McDougall