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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId3
Feiner 3/4 Geigenbogen, 19. Jahrhundert - Frosch
Feiner 3/4 Geigenbogen, 19. Jahrhundert - Frosch
- Kopf
- Kopf
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 44,8 g
Jahr: 1880 circa
Klang: Hell, klar, brilliant
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3/4 - 19. Jahrhundert, feiner Geigenbogen

Antike 3/4 Geigenbögen sind gesuchte Raritäten, um so mehr, wenn sie für sich beanspruchen zu können, aus einer der berühmten Werkstätten des 19. Jahrhunderts zu stammen bzw. in ihrer unmittelbaren Tradition zu stehen. Der hier angebotene Bogen wurde um 1880 in Markneukirchen, der damaligen Hauptstadt des deutschen Streichbogenbaus gefertigt. Der Ebenholz-Frosch ist echtsilbermontiert und mit einem großen Perlmuttauge versehen, wie es typisch für Bögen aus dem traditionsreichen Hause Knopf ist. Besonders fein gearbeitet ist der Kopf des insgesamt 67,5 cm langen Bogens, mit lang ausgezogener Nase und originaler Kopfplatte. Für die oktogonale Stange wurde besonders schönes braunes Fernambukholz verwendet. Mit seinem (inkl. Beinchen) gemessenen Schwerpunkt bei 22,8 cm, der als noch mittiger und sehr breit empfunden wird, und seinem Gewicht von 44,8 g zeichnet sich der Geigenbogen durch eine besonders ausgewogene Gewichtsverteilung aus und durch seine Leichtigkeit, die jungen Virtuosen ein sehr aktives Spiel ermöglicht. Sein hervorragender, starker Klang ist hell, klar und brilliant.

Verkauft €

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