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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Sächsische Violine mit warmem, resonantem Klang - Decke
Sächsische Violine mit warmem, resonantem Klang - Decke
Sächsische Geige, 19. Jahrhundert mit edlem Klang - Boden
Sächsische Geige, 19. Jahrhundert mit edlem Klang - Boden
Sächsische Violine mit warmem, resonantem Klang - Zargen
Sächsische Violine mit warmem, resonantem Klang - Zargen
Sächsische Violine mit warmem, resonantem Klang - Schnecke
Sächsische Violine mit warmem, resonantem Klang - Schnecke
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: um 1920
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Empfehlenswerte sächsische Geige mit brilliantem, dunklem Klang

Diese leuchtend rote, sächsische Geige mit kraftvollem Klang wurde in den 1920er Jahren gebaut, eine qualitative Arbeit guter, handwerklicher Tradition, die nach einem breiten, an Stradivari orientierten Modell gefertigt wurde. Ihr feiner, antiker Charakter wird durch den von Zeit und Spiel leicht patinierten Lack, kleinen, sauber gestochenen F-Löcher und die hübsche Einlagearbeit bestimmt, ebenso durch den leuchtenden Lack auf hellerem Grund, der von goldoranger Farbe ist. Unbeschädigt, komplett aufgearbeitet und spielbereit entfaltet ihr reifer, kraftvoll-klarer, dunkler, gereifter Ton mit guter Ansprache seinen in der Preislage ungewöhnlich schönen, edlen und resonanten Charakter.

Verkauft €

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  • Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
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  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • SALE: Richard Grünke, Feiner moderner Geigenbogen
  • Feiner deutscher Meisterbogen, Prell Schule
  • Deutsche Bratsche. Ernst Heinrich Roth, 1958
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  • Geigenbogen von Joseph Arthur Vigneron „Père“ (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Professioneller Geigenbogen von Carl Albert Nürnberger (Zertifikat Klaus Grünke)