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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


James Tubbs, violin bow approx 1910 London
James Tubbs, violin bow approx 1910 London
James Tubbs, Geigenbogen um 1910 - Kopf
James Tubbs, Geigenbogen um 1910 - Kopf
Herkunft: London
Erbauer: James Tubbs
Gewicht: 55,1 g
Jahr: 1910 circa
Klang: Klar, etwas weich

Feiner Geigenbogen, James Tubbs, um 1910 (Zertifikat Hieronymus Köstler)

Dieser vollendet schöne Geigenbogen von James Tubbs (1835-1921) entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts und ist eine reife Meisterarbeit seiner mittleren Werkphase. Aus Fernambukholz feinster Qualität ist die mittelstarke und elastische Stange gefertigt, in der für James Tubbs charakteristischen Form mit rundem Querschnitt. Sie trägt den persönlichen Stempel „JAS TUBBS“, den er seit den späten 1870er Jahren verwendete, um Verwechslungen seiner Arbeiten insbesondere mit denen seines Bruders John zu verhindern. Das geringe Gewicht des nur 55,1 g leichten Bogens ist meisterlich ideal verteilt, mit einem gefühlt Richtung Spitze liegenden Schwerpunkt, der gemessen bei 25,3 cm der Gesamtlänge von 74,5 cm (inklusive Beinchen) liegt. Die edle Ausstattung mit einem silbermontierten Ebenholzfrosch und einer silbernen Kopfplatte unterstreicht die Qualität dieses James Tubbs Meisterbogens auf unspektakuläre, aber um so wirkungsvollere Art. Präzise und gut definiert ist sein klarer, mit einem weichen Unterton abgerundeter Klang, den er nach einer gründlichen Überarbeitung in unserer Fachwerkstatt spielfertig erzeugt . Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat des renommierten Stuttgarter Experten Hieronymus Köstler.

Verkauft €

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