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corilon violins
Nicolo Gagliano Violine. Zweiteilige Decke aus mitteljähriger Fichte
Nicolo Gagliano Violine. Zweiteilige Decke aus mitteljähriger Fichte
Niccolo Gagliano, Neapel, 1762. Einteiliger, mild geflammter Ahornboden mit typischer Randeinlage
Niccolo Gagliano, Neapel, 1762. Einteiliger, mild geflammter Ahornboden mit typischer Randeinlage
Feine italienische Gagliano Zargen - weiche geflammte Ahornzargen mit einigen Restaurierungen
Feine italienische Gagliano Zargen - weiche geflammte Ahornzargen mit einigen Restaurierungen
Nicolò Gagliano Schnecke.
Nicolò Gagliano Schnecke.
Inventarnr.: 4940
Herkunft: Neapel
Erbauer: Nicolò Gagliano
Bodenlänge: 35,3 cm
Jahr: 1762

Feine Solisten Violine von Nicolò Gagliano, 1762 (Zertifikat J. & A. Beare) - Investitionsobjekt

Eine feine Neapolitanische Violine von Nicolò Gagliano, gebaut 1762. Unter den großen italienischen Geigenbau-Städten kommt Neapel gleich nach Cremona, das seinerseits den neapolitanischen Geigenbau entscheidend beeinflusst hat, ein herausgehobener Rang zu. Das von Alessandro Gagliano (ca. 1660–1725) in seiner Heimatstadt begründete Handwerk zeichnet sich wie nur in wenigen anderen Regionen durch eine stilistische Geschlossenheit aus, die Jahrhunderte überdauerte. Die hier angebotene Violine seines ältesten Sohnes Nicolò Gagliano (1710–1787), der als das bedeutendste Mitglied der Gagliano - Familie gilt, ist eine klassische und interessante Arbeit dieser neapolitanischen Tradition. Nicolò Gaglianos persönlicher Stil ist durch ein tiefes Verständnis der Cremoneser Vorbilder geprägt, denen er in einer keineswegs unkritischen Treue folgte. Diese Haltung lebte Nicolò Gagliano so entschieden, dass einige seiner besten Arbeiten lange für authentische Instrumente Stradivaris und Amatis gehalten wurden – und sein eigener Beitrag zur klanglichen Weiterentwicklung dieser Modelle zunächst unentdeckt blieb, der nicht zuletzt in seiner freieren Interpretation der Wölbung und der Stärke des Bodens besteht. Ein reifes Zeugnis Nicolò Gaglianos Arbeit, die für den neapolitanischen Geigenbau normhafte Geltung erlangte, ist die hier angebotene Violine, und sie erregt Aufmerksamkeit mit der wundervoll regelmäßigen Zeichnung des für die Decke verwendeten Fichtenholzes und der fließenden Flammung der Ahornzargen. Restaurierungen, die einem Instrument dieses Alters und dieser Klasse durchaus angemessen sind, beeinträchtigen Klang und Erscheinung in keiner Weise. Von starkem Feuer ist der über einem leuchtend goldgelben Grund aufgetragene, transparent goldbraune Lack, charaktervoll wie der mächtige, große Klang dieser feinen Nicolò Gagliano Violine, der sich mit sehr großem Volumen deutlich von den gängigen Klangbildern abhebt. Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat von J. & A. Beare.
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Zertifiziertes Investitionsobjekt.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Deutsche Bratsche. Ernst Heinrich Roth, 1958
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  • 1/2 - antike französische 1/2 Geige, J.T.L. Compagnon, um 1880
  • 3/4 - sehr gute französische 3/4 Violine
  • 3/4 - Geige von E. L. Gütter. Markneukirchen, ca. 1920
  • Kräftiger Markneukirchner Violinbogen, 1960'er Jahre
  • Deutscher Geigenbogen, leicht, weich, edel im Klang
  • Deutscher Geigenbogen. Von Albert Thomä, Markneukirchen
  • Leichter Geigenbogen von C. A. Hoyer, 1940er Jahre
  • Hübsche Böhmische Geige um 1870
  • Alte 7/8 Geige. Böhmische "Damengeige" um 1940
  • Französische Violine, Didelot von Laberte, 1920er Jahre
  • Feine Violine, Franz Knitl, Freising, 1769
  • Guillaume Maline: Seltene Violine, Frankreich circa 1820
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • SALE: Richard Grünke, Feiner moderner Geigenbogen
  • Feiner deutscher Meisterbogen, Prell Schule
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Otello Bignami Schule: Gianni Norcia, Bologna
  • Moderne Geige von Beare & Son, Beijing 1995
  • Justin Derazey, Französische Violine um 1880
  • Jean-Joseph Honoré Derazey: feine Französische Violine (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Zeitgenössiche Meistergeige von Bernd Ellinger, 2018