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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Gustave Faes Antwerpen, Violine um 1920 - Decke
Gustave Faes Antwerpen, Violine um 1920 - Decke
Französische Violine, Gustave Faes, Antwerpen - Boden
Französische Violine, Gustave Faes, Antwerpen - Boden
Französische Violine, Gustave Faes, Antwerpen - Zargen
Französische Violine, Gustave Faes, Antwerpen - Zargen
Französische Violine, Gustave Faes, Antwerpen - Schnecke
Französische Violine, Gustave Faes, Antwerpen - Schnecke
Herkunft: Frankreich
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1920 circa
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Französische Violine, Gustave Faes, Antwerpen

Diese alte französische Geige wurde um 1920 von unbekannter Hand gebaut, wahrscheinlich im Auftrag des 1876 gegründeten, renommierten Musik-Verlags und Instrumentenhandels Gustave Faes in Antwerpen. Sie ist eines der seltenen Beispiele für Streichinstrumente aus dem Hause Faes, das neben dem Verlagsgeschäft vor allem auf Tasteninstrumente spezialisiert war. Dass mit dem Etikett „fait specialement pour Monsieur Faes a Anvers“ gleichwohl hohe Qualitätsansprüche verbunden waren, belegt diese französische Geige, sowohl mit ihrer feinen optischen Erscheinung als auch mit ihren sehr guten musikalischen Eigenschaften. Sanfte Patina ziert den sehr transparenten, doch intensiv leuchtenden Lack von dunkel-oranger Farbe; leicht hängend ausgeführte Ecken unterstreichen die Individualität des höchst eleganten Modells. Abgesehen von einer kleinen Zargenreparatur in der Nähe des Kinnhalters ist die Violine unbeschädigt und in bestem Spielzustand, hergerichtet von unserem Geigenbauer, mit einem gut definierten, noblen Klang und leichter Ansprache. Diese Violine wird inklusive Wertgutachten über € 3.500 des Mittenwalder Geigenbaumeisters Anton Sprenger verkauft.

Verkauft €

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