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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Monzino, Mailand, Violine um 1900 - Vorderansicht
Monzino, Mailand, Violine um 1900 - Vorderansicht
Herkunft: Mailand
Erbauer: Antonio Monzino
Bodenlänge: 35,4 cm
Jahr: 1900 circa
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Einfache Italienische Geige, Monzino, Mailand

Eine einfache, charaktervolle italienische Geige von eigenwilliger Schönheit ist diese Violine aus dem renommierten Mailänder Haus Monzino, mit Original-Etikett im Korpus. Sie wurde um das Jahr 1900 gebaut, als Antonio Giacomo Monzino (1847-1929) das um 1750 gegründete Unternehmen führte und Mailänder Saiteninstrumente mit größtem Erfolg in alle Welt exportierte. Zugleich pflegte er eine enge Zusammenarbeit mit den besten Geigenbauern der Schule von Cremona wie z. B. Riccardo Antoniazzi (1860-1913) oder dessen Assistenten Erminio Farina (1885-1917). In diesem Kreis wurden zahlreiche talentierte Geigenbauer ausgebildet, die zu hervorragenden Meistern heranreiften; ein Milieu vollendeter und höchst kreativer Geigenbaukunst, das individuelle Meisterleistungen wie die hier angebotene Violine hervorbrachte. Ihr einzigartiges, flaches Modell ist von selbstbewusster italienischer Ausstrahlung; sie wird von einigen ästhetischen Mängeln eher noch verstärkt, wie sie für viele großartige Instrumente aus dem Mutterland des Geigenbaus typisch sind: Ein Wurmschaden an den Zargen wurde sichtbar repariert, und die Leimfugen am Übergang von den Zargen zum Boden sind etwas nachlässig gearbeitet. Wegen dieser geringen Schönheitsfehler, die den großartigen Klang der Violine in keiner Weise beeinflussen, können wir sie zu einem ausgesprochen günstigen Preis anbieten. Ihre bezaubernde Stimme entspricht perfekt dem begehrten italienischen Klangideal; sie ist resonant und schmelzend, hell und von goldener Farbe. Unser Geigenbauer hat sich diesem besonderen Instrument mit größter Sorgfalt gewidmet und es nach einer gründlichen Aufarbeitung spielfertig hergerichtet. Ein besonders glückliches Detail ist der alte, originale Monzino-Koffer, den wir nach über 100 Jahren keinesfalls von seinem Instrument trennen wollen und mit der Violine inklusive verkaufen.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898
  • Alter Französischer Geigenbogen, J.T.L. Modell "Sarasate maitre"
  • Feiner Deutscher Geigenbogen, Knopf Werkstatt, um 1890
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • Moderne Italienische Geige, Luigi Agostinelli, 1953
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57