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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Geige nach Guarneri, um 1900 - Vorderansicht
Geige nach Guarneri, um 1900 - Vorderansicht
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Schnecke
Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1900 circa
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Geige nach Guarneri, mit feinem Klang

Nach dem Modell des großen italienischen Meisters Guarneri wurde diese schöne, hervorragend gelungene Geige gebaut, die sich durch ihren guten Klang besonders empfiehlt. Sie wurde um das Jahr 1900 in einer Markneukirchner Werkstatt gefertigt. Die besondere Form der Schnecke, die flach gehaltene Ausführung der Wölbung und die gewählten Tonhölzer, auch der helle, goldbraune Lack mit seiner besonderen Transparenz deuten in diese Richtung. Perfekt erhalten und von unserem Geigenbauer sorgfältig überarbeitet und spielfertig gemacht, entfaltet diese hübsche Geige ihren feinen, erwachsenen Klang, stark, warm und klar verbindet er gute Resonanz mit den dunklen Noten eines gut ausgereiften Tons.

Verkauft €

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  • ÜBERARBEITET; KLANGPROBE: 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
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  • Italienische Bratsche, Stefano Conia, Cremona 1985 (Zertifikat Stefano Conia)
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  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
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  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
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