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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Sächsische Geige nach Guarneri, mit sehr schmalem Hals
Sächsische Geige nach Guarneri, mit sehr schmalem Hals
German violin after Guarneri, with a very slim neck
German violin after Guarneri, with a very slim neck
Seitenansicht
Seitenansicht
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,5 cm
Jahr: 1900 circa
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Sächsische Geige nach Guarneri, mit sehr schmalem Hals

Ein qualitätvolles sächsisches Instrument der 1900er Jahre ist diese Geige mit sehr schmalem Hals (Griffbrett-Breite am Obersattel 2,5 cm), die damit bestens für Spielerinnen mit sehr zarten Fingern geeignet ist, und nach Guarneri del Gesu gebaut wurde. Das mitteljährige Fichtenholz, aus dem die Decke gearbeitet ist, und der geflammte Ahorn des zweiteiligen Bodens sind die sichere Wahl eines erfahrenen Geigenbauers, der die Geige in bester handwerklicher Qualität gefertigt hat, als eine hervorragende Referenz seines Könnens, mit einer gut durchdachten, hohen Wölbung und sorgfältig ausgeführten Randeinlage. Das antike Lackbild ist von dem reizvollen Kontrast bestimmt, den der braune Lack und die helle Grundierung bilden. Nach einer aufwändigen und kompletten Aufarbeitung durch unsere Geigenbauwerkstatt bieten wir die Geige in sofort spielbereitem Zustand an, mit rissfreiem Korpus und im besten Erhaltungszustand (ein Reparaturetikett von 1953 verweist offenbar auf eine Halslagenkorrektur). Ihr dunkler, kraftvoller Klang ist von erwachsenem Charakter und präzise, voll Volumen in den unteren Bereichen und mit schöner Resonanz in den oberen.

Verkauft €

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