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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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3/4 Meistergeige, Sachsen um 1920
3/4 Meistergeige, Sachsen um 1920
3/4 master violin, Saxony approx. 1920
3/4 master violin, Saxony approx. 1920
3/4 violon de maitre, Saxonie, c1920
3/4 violon de maitre, Saxonie, c1920
Violino 3/4 di maestro, c1920
Violino 3/4 di maestro, c1920
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 33,9 cm
Jahr: 1920 circa
Klang: Dunkel, klar
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3/4 - sächsische 3/4 Meistergeige, nach Guarneri

Das Violinmodell von Giuseppe Guarneri del Gesù gehört zu den prägenden historischen Leistungen des Geigenbaus, fand aber bei Geigen kleiner Größen deutlich seltener Anwendung als das Stradivari-Modell. Zu Unrecht, denn diese hübsche 3/4 Kindergeige aus sächsischer Meisterhand demonstriert die Vorzüge von Guarneri-Geigen sehr schön. Ihre breite Randeinlage ist typisch für den vogtländischen Geigenbau, die kleine, zierliche Schnecke, der einteilige Boden und der reichhaltige, dunkelrrote Öllack Lack sind gelungene Details und Belege guter geigenbaulicher Meisterqualität. Einige Spielspuren zeigen, dass auch frühere junge Musiker von diesem Instrument überzeugt waren. Unbeschädigt erhalten und von unserem Geigenbauer komplett aufgearbeitet, entfaltet die Geige ihren dunklen, klaren Klang der von guter Kraft ist.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898