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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Sächsische Geige, Ole Bull Modell - Vorderansicht
Sächsische Geige, Ole Bull Modell - Vorderansicht
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Rückansicht
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 36,2 cm
Jahr: 1900 circa
Klang: Warm, hell, offen
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Außergewöhnlich schöne sächsische Violine Ole Bull

Diese sächsische Geige ist die ausgezeichnet klingende Arbeit eines unbekannten Geigenbauers, der sie um 1900 fertigte und nach Ole Bull benannte, einem großen Geigenvirtuosen des 19. Jahrhunderts. Bull beeinflusste den Geigenbau nachhaltig, auch über seine Zeit hinaus: Sein Kontakt zum großen Jean-Baptiste Vuillaume in Paris hinterließ in dessen Werk manche Spur, und bis heute beziehen sich talentierte Geigenbauer auf Bull, wenn sie die erlesenen Instrumente nachbauen, die er besaß. Die hier angebotene Geige scheint kein eindeutig identifizierbares historisches Vorbild nachzuahmen, trägt den großen Namen aber doch zu Recht, angesichts ihrer besonders ansehnlichen antiken Erscheinung, ihrer exzellenten handwerklichen Qualität und feinsten Klangeigenschaften. Die Wölbung von Decke und Boden und die Randeinlage sind vollendete Handwerkskunst. Golden leuchtender Lack mit nobler Patina bringt die wertvollen Tonhölzer schön zur Geltung, insbesondere die feine Flammung des zweiteiligen Ahorn-Bodens. Der warme und dunkle Klang dieser Geige entfaltet sich nach einer aufwändigen Überarbeitung durch unseren Geigenbauer wieder in seiner ganzen Fülle, mit Präzision und edlem Charakter.

Verkauft €

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  • 3/4 - Antike Mirecourter Violine mit edlem Klang
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  • 3/4 - Geige aus dem Vogtland, um 1860
  • 3/4 - Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850, Mittenwald
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