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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Sächsische Geige nach Antonio Stradivari, um 1900 - Decke
Sächsische Geige nach Antonio Stradivari, um 1900 - Decke
Violin from Saxony, after Antonio Stradivari
Violin from Saxony, after Antonio Stradivari
Violon allemand de Saxonie, depuis 1900
Violon allemand de Saxonie, depuis 1900
Violino antico tedesco, modello Stardivari
Violino antico tedesco, modello Stardivari
Inventarnr.: 4482
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1880 circa
Verkauft

Alte sächsische Geige nach Antonio Stradivari, um 1880

Diese gute alte Geige aus Sachsen wurde um 1880 nach dem bewährten, flach gewölbten Modell von Antonio Stradivari gebaut. Für das sehr durchdacht gearbeitete Instrument wurden Tonhölzer von tadelloser Qualität verwendet, regelmässige, mitteljährig gemaserte Fichte für die Decke, eng geflammter Ahorn für den zweiteilig ausgeführten Boden. Ein patinierter, doch glanzvoller, hellbrauner Spiritus-Öllack bedeckt die Hölzer. Mit kleineren optischen Makeln, vielen Spuren intensiven Musizierens, ist die technisch sehr gut erhaltene, unbeschädigte deutsche "Antonio Stradivari"-Geige sofort spielbereit, unsere professionellen Geigenbauer haben die antike Geige aufwändig überarbeitet. Der kraftvolle, obertonreiche Klang dieser Violine ist ausgeglichen und für das Orchesterspiel geeignet.

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
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  • Feiner Deutscher Geigenbogen, Knopf Werkstatt, um 1890
  • Alter Französischer Geigenbogen, J.T.L. Modell "Sarasate maitre"
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  • 3/4 - Antike französische Médio-Fino 3/4 Geige der „gelben“ Reihe, um 1870
  • Feiner deutscher Meisterbogen
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  • Raffaele Calace, italienische Geige, Neapel, 1916 (Zertifikat Eric Blot)
  • Dunkler, brillianter Klang: Geige aus Markneukirchen um 1910
  • Moderne Italienische Geige, Luigi Agostinelli, 1953
  • 7/8 - Damengeige, 7/8 Geige von Schuster & Co., circa 1910
  • Französischer Geigenbogen, Charles Louis Bazin Werkstatt (Zertifikat J.F. Raffin)