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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Decke
Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Decke
Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Decke
Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Boden
Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Boden
Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Zarge
Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Zarge
Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Schnecke
Feine Streichinstrumente - Violine um 1750 - Schnecke
Herkunft: Tirol
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,3 cm
Jahr: um 1750
Archiv

18. Jahrhundert: Alpenländische Meistergeige, wahr. Tirol, um 1750

Dieses aus der Mitte des 18. Jahrhundert stammende feine Streichinstrument zählt zu unseren bemerkenswertesten Entdeckungen der letzten Zeit. Und es überrascht, dass der Zettel und Name ihres Meisters in der Geschichte verloren gegangen ist. So ist uns heute nicht mehr bekannt, als dass dieses Ausnahme-Instrument in der alpenländischen Region, beeinflusst vom vorherrschenden Stile der Klotz Familie gefertigt wurde. Das zierliche Modell mit schräggestellten F-Löchern und die antike Erscheinung des feinen goldbraunen Lackes prägen den Charakter dieser vollkommen unbeschädigten und damit aussergewöhnlich gut erhaltenen Violine. In diesem seltenen Bestzustand erhalten trägt die historische Meistergeige die Inventarnummer der renommierten Londoner Experten W. E.Hill & Sons im Griffbrett. Die selbstbewusste und ausdrucksstarke Schnitzarbeit der kleinen, durchaus selbstbewusst anmutenden Schnecke ist von selten zu findender Güte. Nach einer aufwändigen Aufarbeitung durch unseren Experten für Restaurierung empfehlen wir diese feine Meistergeige anspruchsvollsten Musikern für ihren gereift-tragenden, warmen und vollen Klang, dessen Reichtum an Farben fein differenzierte Interpretationen erlaubt.

Verkauft €

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