Suche:
corilon violins
Auguste Sébastien Philippe Bernardel (Bernardel Père) - feine Violine
Auguste Sébastien Philippe Bernardel (Bernardel Père) - feine Violine
Auguste Sébastien Philippe Bernardel (Bernardel Père) - feine Violine
Bernardel Pere Violine, Boden
Bernardel Pere Violine, Boden
Fine violin, Auguste Sébastien Philippe Bernardel, Bernardel Père
Fine violin, Auguste Sébastien Philippe Bernardel, Bernardel Père
Violon francais de Auguste Sébastien Philippe Bernardel
Violon francais de Auguste Sébastien Philippe Bernardel
Inventarnr.: A118
Herkunft: Paris
Erbauer: Auguste Sébastien Philippe Bernardel
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1827
Klang: Dunkel, gross, süss

Auguste Sébastien Philippe Bernardel (Bernardel Père): Feine Violine No. 8 (Zertifikat Hieronymus Köstler, Hamma & Co. Stuttgart)

Ein seltenes Stück französischer Geigenbaugeschichte ist diese feine Violine von Auguste Sébastien Philippe Bernardel, genannt Bernardel Père, dem Stammvater jener Geigenbauerfamilie, die als Teilhaber der berühmten Werkstatt Gand & Bernardel größten Einfluss auf die Entwicklung ihrer Kunst im späten 19. Jahrhundert nehmen sollte. In exzellent restauriertem Zustand mit Original-Etikett erhalten lässt das Instrument die hohen Qualitätsansprüche und das makellose geigenbauerische Niveau erkennen, die Bernardel Père wohl seinen eigenen Lehrmeistern Nicolas Lupot und Charles-François Gand zu verdanken hatte – und die er an seine Söhne weitergab. Nach einem aufwändigen Lupot Modell schuf Auguste Sébastien Philippe Bernardel eine Violine, deren vorzüglicher Klang alle Versprechen ihrer fein ausgearbeiteten Ästhetik einlöst. Mit vollendeter Sorgfalt geschnittene F-Löcher betonen den eigenständigen Charakter dieser Arbeit, für die Auguste Sébastien Philippe Bernardel hochwertige, feinjährige Fichte und breit geflammten Ahorn ausgewählt hat. Über einer goldhellen Grundierung lässt der rotbraune Lack orangebraune Töne erkennen und hat wunderbare, antike Patina entwickelt. In der geschmackvollen Schnitzarbeit der nach französischem Stil geschwärzten Schnecke und in der perfekten Ausarbeitung des einteiligen Bodens zeigt sich, wie sicher Auguste Sébastien Philippe Bernardel seine Hand zu führen wusste. Ein Stimmfutter und Decken-Restaurierungen in der Bassbalkenregion erlauben uns, diese fabelhafte Auguste Sébastien Philippe Bernardel Violine zu diesem Preis anzubieten. Die hervorragend gelungene Restaurierung hat den großen und differenzierten Klang dieser seltenen Bernardel Père Geige Nr. 8 in seiner vollen Eleganz erhalten. Warm und dunkel in den unteren Bereichen, überzeugt ihre Stimme in den oberen Lagen mit Süße und Klarheit. Mit einem Zertifikat des renommierten Stuttgarter Experten Hieronymus Köstler, einem Garantieschein der Firma Hamma & Co. Stuttgart, sowie einem aktuellen Wertgutachten über € 50.000 von Christian Lijsen, München. Diese Geige verdiente die Empfehlung eines professionellen Violinisten, Mitglied der 1. Violinen einen großen Münchner Orchesters.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Alte französische Violine, wahrscheinlich Acoulon & Blondelet, 1920er Jahre
  • Feine antike Mittenwalder Violine, um 1880
  • Interessante englische Geige von Jeffery James Gilbert, 1886 Nr. 47
  • SALE Feine Barockgeige, im Originalzustand - um 1800
  • Deutsche Violine nach Stradivari, Markneukirchen um 1940
  • SALE Violine von J.T.L., um 1900
  • Feine Violine von Joseph Laurent Mast, Toulouse, 1823
  • SALE Moderne Italienische Geige von Loris Lanini, 1927 (Zertifikat Machold)
  • SALE Feine italienische Violine aus der Liuteria Luigi Mozzani 1921, No 47
  • SALE Deutsche Meistergeige von Wenzl Fuchs, Erlangen
  • Charles Alfred Bazin, französischer Geigenbogen um 1955 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Meistergeige von Joseph Kantuscher 1973, op. 308
  • SALE Geige aus Mittenwald. 1970er Jahre
  • Sehr gute Englische Bratsche von John Mather, 1992
  • Paul Émile Miquel, feiner französischer Geigenbogen um 1900 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Interessanter französischer Cellobogen von Nicolas Jacquot, 1835 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • SALE Antike Violine. Markneukirchen, Modell nach Maggini
  • Ernst Heinrich Roth, Master Violin Modell F6 (1997)
  • Hübsche, antike französische 3/4 Violine
  • 3/4 - hübsche französische 3/4 Geige, wahr. Laberte
  • Feiner deutscher Bratschenbogen. 1920er Jahre, Markneukirchen
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT Feine Mittenwalder Geige von Max Hofmann, 1957
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT Georges Coné: Feine französische Violine Nr. 73. Lyon, 1937
  • Deutscher Cellobogen, A. R. Reichel. Silbermontiert