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corilon violins
George Chanot jun., London - Violine
George Chanot jun., London - Violine
George Chanot jun., London - Violine
Violine von George Chanot jun., London
Violine von George Chanot jun., London
Zargen, Violine von George Chanot jun., London
Zargen, Violine von George Chanot jun., London
Schnecke, von George Chanot jun., London
Schnecke, von George Chanot jun., London
Inventarnr.: 5361
Herkunft: London
Erbauer: Geroge Chanot jun.
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: zweite Hälfte 19. Jahrhundert

NEUE KLANGPROBE George Chanot jun., feine englische Violine, London

Diese feine englische Violine zählt wahrscheinlich zu den Werken von George Chanot, der, trotz seines schillernden Lebenswandels, unangefochten zu den besten Meistern des englischen Geigenbaus im 19. Jahrhundert gerechnet wird. Innovation und handwerkliche Exzellenz bestimmen die Tradition der aus Mirecourt stammenden Familie Chanot, unter deren Dach kein geringerer als der große Jean-Baptiste Vuillaume frühe geigenbauerische Schritte gegangen ist. So überrascht eine am Wirbelkasten dieser feinen Chanot Violine eingestempelte Inventarnummer des renommierten Londoner Hauses W. E. Hill & Sons, die ebenfalls auf dem von uns ersetzen Griffbrett vorhanden war keineswegs, die den Rang dieser Violine als Instrument von bester Herkunft und erstklassiger, sowohl musikalischer als auch handwerklicher Qualität bestätigt. Die mittel- bis weitjährige Fichte der Decke und der eng geflammte Ahorn des einteiligen Bodens begründen die vorzüglichen Schwingungseigenschaften der Geige und kommen unter dem reichhaltig aufgetragenen, dunkelroten Öllack mit seinem kräftigen, antiken Craquelé in ihrer ganzen Schönheit zur Geltung. Die geschwärzte Schnecke vollendet den geheimnisvoll-attraktiven Charakter des unverwechselbar individuellen Modells dieser perfekt erhaltenen, rissfreien George Chanot Geige, die sich nach einer vollständigen Aufarbeitung in unserer Restaurierungswerkstatt in sofort spielfertigem Bestzustand befindet. Groß und machtvoll überzeugt der höchst empfehlenswerter, präzise abrufbarer Solistenklang dieser besonderen Violine, mit seiner gereiften Wärme und bis in die hohen Lagen reichenden, eindrucksvollen Strahlkraft.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Sächsische Meistergeige - 19. Jahrhundert um 1870
  • Antike Mittenwalder Geige. Neuner & Hornsteiner, um 1860
  • Raffaello Bozzi bei Antonio Monzino: Italienische Geige
  • Italienische Geige, Romedio Muncher, Cremona 1929
  • Amerikanische Geige von William Wilkanowski, Brooklyn 1938
  • H. Derazey: Feine Violine aus der Werkstatt von Jean-Joseph Honoré Derazey
  • Sächsische Violine. Geigenbaumeister Max Heiling
  • Markneukirchener Geige von Schuster & Co., 1942
  • Antike Sächsische Geige, wahrscheinlich Schuster & Co
  • Charaktervolle deutsche Geige, um 1870
  • Antike Markneukirchner Geige, um 1890
  • Markneukirchner Meistergeige. Violine um 1940
  • Schülergeige nach Stradivari. Violine aus Bubenreuth
  • Giorgio Grisales: Italienische Geige, Cremona (Zertifikat Giorgio Grisales)
  • Norddeutsche Violine von Richard Berger, Stralsund 1914
  • Geige aus Mittenwald. 1970er Jahre
  • Zeitgenössische Meistergeige von Marc de Sterke
  • Deutsche Geige aus den Hopf-Werkstätten, Taunusstein-Wehen
  • Zeitgenössische italienische Geige von Giovanni Lazzaro, Padova 1990
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • Antike Böhmische Meistergeige. Feine Kopie Johann Georg Thir, um 1900
  • Antike französische 3/4 Geige. Wahrscheinlich J.T.L.
  • François Fent, eine feine französische Bratsche, 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Marcello Martinenghi, 1949: Feine italienische Bratsche (Zertifikat Eric Blot)