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Silbermontierter deutscher Geigenbogen mit unleserlichem Brandstempel

Bei diesem qualitätvollen, unleserlich gestempelten deutschen Geigenbogen handelt es sich um eine gute Markneukirchner Handarbeit mit silbermontiertem Frosch, die zur Mitte des 20. Jahrhunderts um 1940 entstanden ist. Die mittelstarke oktagonale Stange besteht aus gutem rotbraunem Fernambukholz und verfügt über eine gute Elastizität, der Bogen spielt sich flüssig und fehlerverzeihend. Der...

Bei diesem qualitätvollen, unleserlich gestempelten deutschen Geigenbogen handelt es sich um eine gute Markneukirchner Handarbeit mit silbermontiertem Frosch, die zur Mitte des 20. Jahrhunderts um 1940 entstanden ist. Die mittelstarke oktagonale Stange besteht aus gutem rotbraunem Fernambukholz und verfügt über eine gute Elastizität, der Bogen spielt sich flüssig und fehlerverzeihend. Der insgesamt 74,2 cm lange Violinenbogen ist in perfektem Zustand und spielt sich dank seiner ausgewogenen Gewichtsverteilung leicht und sehr gut. Sein gefühlter Schwerpunkt liegt mittig, leicht gegen Frosch , gemessen liegt er bei 25,5 cm vom Froschende. Der Bogen erzeugt einen warmen, hellen, etwas weichen Klang und passt damit zu den meisten scharf und brilliant klingenden Geigen.

Inventar-Nr.
B1035
Herkunft
Markneukirchen
Jahr
circa 1960
Klang
warm, klar, kräftig
Gewicht
59,6 g
Silbermontierter deutscher Geigenbogen mit unleserlichem Brandstempel
Silbermontierter deutscher Geigenbogen mit unleserlichem Brandstempel
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