Markneukirchner Meister-Bratschenbogen, Kurt Dölling, um 1950
Markneukirchner Meister-Bratschenbogen, Kurt Dölling, um 1950
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Markneukirchner Meister-Bratschenbogen, Kurt Dölling, um 1950

Dieser späte, von Kurt Dölling (1902-1952) handwerklich gefertigte und perfekt ausbalancierte Meister-Bratschenbogen des raditionsreichen Bogenbaus in Markneukirchen wurde Mitte des 20. Jahrhunderts angefertigt, vermutlich um das Jahr 1950. Die oktagonale Stange besteht aus qualitätvollem, rotbraunem Fernambukholz. Sie ist hoch kräftig, spielt sich sehr aktiv und verfügt über eine hohe Spannkraft und Sprungkraft. Der handgearbeitete Ebenholzfrosch mit Pariser Auge ist mit Kurt Döllings Original - Brandstempel, Pariser Auge und mit einer...

Dieser späte, von Kurt Dölling (1902-1952) handwerklich gefertigte und perfekt ausbalancierte Meister-Bratschenbogen des raditionsreichen Bogenbaus in Markneukirchen wurde Mitte des 20. Jahrhunderts angefertigt, vermutlich um das Jahr 1950. Die oktagonale Stange besteht aus qualitätvollem, rotbraunem Fernambukholz. Sie ist hoch kräftig, spielt sich sehr aktiv und verfügt über eine hohe Spannkraft und Sprungkraft. Der handgearbeitete Ebenholzfrosch mit Pariser Auge ist mit Kurt Döllings Original - Brandstempel, Pariser Auge und mit einer edlen Silbermontur ausgestattet, geziert von einem weiß-rose schimmerndem Perlmuttschub. Der gefühlte Schwerpunkt des 74,4 cm langen Bratschenbogens, der dezente Spuren intensiven Musizierens am Kopf aufweist, liegt leicht Richtung Spitze, gemessen liegt er bei 27,2 cm vom Froschende. Der Bratschenbogen wird besonders empfohlen, er spielt sich aktiv und stark, verträgt Druck und erzeugt einen warmen, hellen, klaren, kraftvollen und offenen Klang.

 
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