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Cellobogen von Gotthard Schuster - Frosch
Cellobogen von Gotthard Schuster - Frosch
Cellobogen von Gotthard Schuster - Frosch
Feiner, silbermontierter Cellobogen, Gotthard Schuster- Kopf
Feiner, silbermontierter Cellobogen, Gotthard Schuster- Kopf
Inventarnr.: B714
Herkunft: Bubenreuth
Erbauer: Gotthard Schuster
Bodenlänge: 75,0 g
Jahr: Ende 20. Jahrhundert

Deutscher Cellobogen von Gotthard Schuster

Eine hochwertig ausgestattete Arbeit in der Markneukirchener Tradition und in bestem Zustand ist dieser Cellobogen von Gotthard Schuster, der Ende des 20. Jahrhunderts gefertigt wurde und den bekannten Stempel auf der Stange über dem Frosch trägt. Im Spiel erweist er sich kraftvoll und dennoch als höchst reaktionsfreudig und erlaubt einen großen, hellen Klang, der sich zugleich durch Klarheit und Präzision auszeichnet. Seine kräftige, oktagonale Stange ist aus Fernambuk gearbeitet; feine Arbeit ist sichtbar am Kopf, ein silbermontierter Ebenholzfrosch mit Perlmuttauge und Kapselbeinchen runden seine edle Optik ab. Dieser empfehlenswerte Gotthard Schuster Cellobogen ist ein gutes Beispiel für das exzellente Niveau des bubenreuther Streichbogenbaus – in der Nachfolge seiner historischen Meister wie Christian Wilhelm Knopf, der die Arbeit von John Dodd und François Xavier Tourte in Deutschland fortsetzte, oder H. R. Pfretzschner, den Wegbereiter des modernen französischen Stils in Deutschland, der internationale Anerkennung erlangte. So besitzt auch der hier angebotene, 75,0 g schwere Bogen neben seiner erstklassigen Ausstattung eine vollkommen ideale Gewichtsverteilung: Sein Schwerpunkt wird als breit und mittig empfunden, gemessen liegt er bei 24,8 cm der inkl. Beinchen 71,2 cm langen Stange. Ästhetische und musikalische Vorzüge in sich vereinend, ist dieser Cellobogen sofort spielbereit, nach einer sorgfältigen Aufarbeitung in unserer Werkstatt.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Antike Mittenwalder Geige. Neuner & Hornsteiner, um 1860
  • Atelier Charles Le Lyonnais, feine Französische Violine, Nantes 1939
  • Sächsische Meistergeige - 19. Jahrhundert um 1870
  • Raffaello Bozzi bei Antonio Monzino: Italienische Geige
  • Italienische Geige, Romedio Muncher, Cremona 1929
  • Amerikanische Geige von William Wilkanowski, Brooklyn 1938
  • H. Derazey: Feine Violine aus der Werkstatt von Jean-Joseph Honoré Derazey
  • Sächsische Violine. Geigenbaumeister Max Heiling
  • Markneukirchener Geige von Schuster & Co., 1942
  • Antike Sächsische Geige, wahrscheinlich Schuster & Co
  • Charaktervolle deutsche Geige, um 1870
  • Antike Markneukirchner Geige, um 1890
  • Markneukirchner Meistergeige. Violine um 1940
  • Schülergeige nach Stradivari. Violine aus Bubenreuth
  • Norddeutsche Violine von Richard Berger, Stralsund 1914
  • Geige aus Mittenwald. 1970er Jahre
  • Zeitgenössische Meistergeige von Marc de Sterke
  • Deutsche Geige aus den Hopf-Werkstätten, Taunusstein-Wehen
  • Zeitgenössische italienische Geige von Giovanni Lazzaro, Padova 1990
  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • Antike Böhmische Meistergeige. Feine Kopie Johann Georg Thir, um 1900
  • Antike französische 3/4 Geige. Wahrscheinlich J.T.L.
  • François Fent, eine feine französische Bratsche, 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Marcello Martinenghi, 1949: Feine italienische Bratsche (Zertifikat Eric Blot)