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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Ohne Spannung und gut gepolstert: Hinweise zum sicheren Versand einer Geige

Tipps zum sicheren Versand einer Geige: Wie man eine Verpackung nach außen und innen sichert


Eine Geige mit Geigenkasten versenden

Wenn Sie Ihre Geige an uns verschicken – z. B. bei einem Kommissionsverkauf oder einem Ankauf - versenden Sie die Geige am besten im dazugehörigen Geigenkoffer. Sofern er über eine ausreichend gepolsterte Halterung verfügt, bietet seine harte Schale einen guten Schutz gegen mechanische Beschädigungen. Wickeln Sie das Instrument im Geigenkoffer bitte komplett in Luftpolsterfolie oder Papier ein. Dabei ist zu beachten, dass das Instrument im Geigenkoffer nicht mit der Schnecke aufliegt, sondern idealerweise nur mit den Rändern des Korpus. Entscheidend ist auch hier, dass sie stoßsicher liegt, ohne eingeklemmt zu sein. Für eine ideale Stoßdämpfung können Sie auch sorgen, indem Sie den Koffer samt Geige in einen ausreichend großen Karton mit geeignetem Polstermaterial verpacken (s.o.). Ein Aufkleber „Vorsicht: zerbrechlich!“ oder eine entsprechende Beschriftung des Pakets garantieren zwar nicht, dass es auch wirklich sorgsam behandelt wird – am wenigsten nützt ein solcher Hinweis jedoch, wenn er überhaupt nicht gegeben wird.


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Eine Geige ohne Geigenkasten verschicken

Wenn Sie eine Geige an uns zurückschicken – z. B. bei einer Inzahlungnahme oder einer Rücknahme – verwenden Sie am besten unseren originalen Corilon Versandkarton wieder, der Ihre Geige – bzw. Ihren Bogen – verlässlich schützt. Achten Sie bitte darauf, dass das Instrument auf keinen Fall unter Spannung steht und nicht mit Druck fixiert wurde. Klemmen Sie es nicht fest ein, zum Beispiel mit Plastik- oder Hartschaumkörpern, wie sie zur Verpackung von Elektrogeräten verwendet werden. Gut geeignet sind Styroporchips oder Papierknäuel, da sie Stöße und sogar Verformungen des Kartons abfangen können. Am besten wickeln Sie das Instrument bitte komplett in Luftpolsterfolie ein und legen es in den Geigenkasten oder - beim Versand ohne Kasten - in den Karton auf eine ausreichend tiefe Lage Styroporchips, mit denen Sie danach den Karton komplett anfüllen. Die Polsterung ober- und und unterhalb der Geige sollte in etwa gleich stark sein, ebenso an den Seiten, damit sie gut gegen Stöße aus allen Richtungen geschützt ist.


Kleinteile richtig sichern

Eine weitere Gefahr beim Versand der Geige sind lose Kleinteile, die an der Geige befestigt sind oder Kleinteile, die sich im Geigenkoffer befinden und beim Transport schwere Lackschäden verursachen können. Dazu gehören weniger die Utensilien des musikalischen Alltags wie Stimmgabeln oder Bleistifte, sondern vor allem die beweglichen Bauteile der Geige selbst, die sich durch Temperaturschwankungen und Erschütterungen unterwegs lösen können. Das Risiko beim Versand lässt sich etwas vermindern, indem Sie ihre Geige vor dem Versand auf „Transportstimmung“ bringen und alle Saiten um ca. 3 Ganztöne lockern. Vollkommen ausschließen lassen sich weitere Bewegungen der Wirbel aber nicht, weshalb wir empfehlen, Saiten, Saitenhalter und Steg ebenfalls zu sichern. Sie können im Geigekoffer zusätzlich in ein lockeres, aber gegen Verrutschen gesichertes Tuch eingeschlagen werden, das sie im Falle eines Falles sicher auffängt und Kratzer verhindert.

In unserem Online-Katalog finden Sie eine große Auswahl an alten und antiken Streichinstrumenten.

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E-Geige: Ratgeber zu technischen Standards

Neuzugänge in unserem Katalog
  • Hübsche Böhmische Geige, 1920er Jahre
  • Antike Mittenwalder Geige von Georg Nebel, 1909
  • Französische 1/2 Geige, Modell Breton
  • Französischer 3/4 Geigenbogen von Émile Ouchard Père (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Antike 3/4 Violine. Frankreich um 1910
  • Antike Geige. Sachsen, gebaut um 1870 - Violinistenempfehlung!
  • Deutscher 3/4 Geigenbogen von Adolf C. Schuster, Markneukirchen
  • Georges Coné: Feine französische Violine Nr. 73. Lyon, 1937 - Violinistenempfehlung!
  • Feiner Cellobogen - August Rau
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT Feine Meistergeige, 1940er Jahre - wahrscheinlich USA
  • Markneukirchener Geige, wahr. Schuster & Co., 1920er Jahre
  • Deutsche Meistergeige von Wenzl Fuchs, Erlangen
  • Mirecourt - alte französische Geige, um 1940
  • 3/4 Geige aus Markneukirchen, 1920'er Jahre
  • Claude A. Thomassin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Seltene Meistergeige von Leodegar Mayr, Bayerisch Gmain
  • Auguste Sébastien Philippe Bernardel (Bernardel Père): Feine Violine No. 8 (Zertifikat Hieronymus Köstler, Hamma & Co. Stuttgart)
  • Hervorragender französischer Geigenbogen. Um 1910
  • Fabelhafte Geige von Luis Lowendall, Dresden nach Stradivari, um 1880
  • Antike Böhmische Geige, Handarbeit um 1820
  • Pierre Joseph Hel: Feine französische Violine, Lille, 1901
  • Französische Violine, 1920er Jahre. Marke "Imitation italienne"
  • Zeitgenössische italienische Geige von Giovanni Lazzaro, Padova 1990