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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Randschnur-Geige mit schwarz-weiß gewundenem Band - Decke
Randschnur-Geige mit schwarz-weiß gewundenem Band - Decke
Boden
Boden
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1900 circa
Klang: Klar, dunkel

Sächsische Geige mit Randornament

Nach dem Vorbild der Instrumente von Jacobus Stainer wurde um das Jahr 1900 diese sächsische Geige gebaut, ein besonders typisch gelungenes und reich verziertes Exemplar dieses beliebten Modells. Unverkennbar sind der Umriss und die charakteristische, hohe Wölbung sowie die Form der F-Löcher, die den Modell-Stempel auf der Außenseite des Bodens bestätigen. Der goldgelbe Lack ist von hoher Transparenz und wurde stark antikisiert, ein Dekor, das die hübsch ornamentierten Ränder geschmackvoll ergänzen, die als schwarz-weiß gewundenes Band ausgeführt wurden. In unserer Werkstatt wurde diese Geige vollständig aufgearbeitet und befindet sich in sehr gutem, sofort spielbereitem Zustand, mit perfekt erhaltenem Korpus und einer musikalisch unbedeutenden Reparatur am Wirbelkasten. Sie entfaltet ihre Stimme klar und dunkel, mit angenehmer Wärme im Ton.

Verkauft €

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  • Kräftiger Markneukirchener Cellobogen
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  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • Feiner Meisterbogen von Hermann Richard Pfretzschner
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