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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Sächsische Stradivari-Kopie, um 1950 - Decke Ansicht
Sächsische Stradivari-Kopie, um 1950 - Decke Ansicht
Sächsische Stradivari-Kopie, um 1950 - Decke Ansicht
Sächsische Geige mit schönem Klang, um 1950 - Boden
Sächsische Geige mit schönem Klang, um 1950 - Boden
Sächsische Geige mit schönem Klang, um 1950 - Zargen Ansicht
Sächsische Geige mit schönem Klang, um 1950 - Zargen Ansicht
Sächsische Geige mit schönem Klang, um 1950 - Schnecke Ansicht
Sächsische Geige mit schönem Klang, um 1950 - Schnecke Ansicht
Herkunft: Markneukrichen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1950 circa
Klang: Hell, warm, kräftig, klar
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Sächsische Geige mit schönem Klang, um 1950

Ein typisches Markneukirchener Streichinstrument nach dem bewährten Violinmodell Antonio Stradivaris ist diese gute sächsische Geige, die um 1950 gebaut wurde. Ihr intensiv roter Lack, mit Spielspuren, bringt die kräftige Maserung der Fichtendecke und die milde Flammung des zweiteiligen Ahorn-Bodens schön zur Geltung. Die Randeinlage, die mittelhohe Wölbung und sanfte Hohlkehle von Boden und Decke sind Beispiele guter, traditioneller Handwerkskunst. Nach einer gründlichen Aufarbeitung der rissfrei erhaltenen Geige in unserer Fachwerkstatt entfaltet sie ihren warmen und hellen Klang mit überzeugender Kraft. Ein empfehlenswertes Instrument für Schüler und Orchesterspieler.

Verkauft €

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