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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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7/8-Geige aus Mirecourt, um 1920 - Decke
7/8-Geige aus Mirecourt, um 1920 - Decke
Boden
Boden
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,1 cm
Jahr: 1920 circa
Klang: Hell, klar, süß, resonant
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7/8 - französische Geige, um 1920

In den 1920er Jahren wurde diese französische „Damengeige“ gefertigt, ein Instrument der recht seltenen Größe 7/8, die von Musikerinnen und Musikern mit kleineren Händen sehr geschätzt wird. Ihre komfortableren Spieleigenschaften gehen nicht mit klanglichen Zugeständnissen einher, wie es bei vielen 3/4-Geigen der Fall ist, die oft als ausgesprochene Schülerinstrumente konzipiert sind. So ist auch die hier angebotene Geige ein Instrument von erwachsenem Format und überzeugt mit einem kräftigen, präzisen und ausgeglichenen Klang, der resonant und klar ist, hell und mit einer süßen Note. Gute handwerkliche Qualität lässt die tief gestochene, elegante Schnecke erkennen. Das flach gehaltene Modell wurde aus schönen Tonhölzern gebaut, insbesondere der Ahorn des einteiligen Bodens fällt mit seiner interessanten, asymmetrischen Maserung auf, die im oberen Bereich äußerst wenig, im unteren aber stark und breit geflammt ist. Der transparente Lack von rotbrauner Farbe ist für die Geigenbaustadt Mirecourt in den Vogesen typisch, wo dieses Instrument in einer unbekannten Werkstatt entstand. Antike Patina und aussagekräftige Spielspuren stellen es als eine gern gespielte Violine vor, die in gutem Zustand unbeschädigt erhalten ist und in unserer Werkstatt mit einer neuen Palisander-Garnitur spielfertig hergerichtet wurde.

Verkauft €

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