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corilon violins
Seltene "Ritter-Bratsche"  bzw. Ritterbratsche - Decke
Seltene "Ritter-Bratsche"  bzw. Ritterbratsche - Decke
Seltene "Ritter-Bratsche"  bzw. Ritterbratsche - Boden
Seltene "Ritter-Bratsche"  bzw. Ritterbratsche - Boden
Seltene "Ritter-Bratsche"  bzw. Ritterbratsche - Zargen
Seltene "Ritter-Bratsche"  bzw. Ritterbratsche - Zargen
Seltene "Ritter-Bratsche"  bzw. Ritterbratsche - Schnecke
Seltene "Ritter-Bratsche"  bzw. Ritterbratsche - Schnecke
Inventarnr.: 4644
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 47,5 cm
Jahr: circa 1910
Klang: Dunkel, groß, warm

Seltene "Ritter-Bratsche", viola alta, um 1910

Diese Ritter-Bratsche mit der Korpuslänge 47,5 cm, auch genannt viola alta wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Hermann Ritter erfunden. Dieses Exemplar in tadelloser Qualität wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach Hermann Ritters Vorlagen gebaut. Ihre gute handwerkliche Qualität drückt sich in der sorgfältig gearbeiteten Einlage, der Wölbungen von Decke und Boden ebenso aus wie in der Qualität der gewählten Tonhölzer, die der goldbraune Lack mit dezenten Antikisierungen unterstreicht: Regelmäßige mitteljährige Fichte wurde für die Decke verwendet, tief geflammter Ahorn für den zweiteiligen Boden. Die ohne Reparaturen ausgezeichnet erhaltene Ritter-Bratsche wurde - wie alle unsere Streichinstrumente - in unserer Geigenbauwerkstatt fachgerecht und spielfertig aufgearbeitet und empfiehlt sich mit ihrem mächtigen, warmen, gut abgerundeten, ausgesprochen schönem "bratschigen" Klang, der reich an Volumen ist.

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