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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Sivori-Geige, Sachsen 1898 - Decke
Sivori-Geige, Sachsen 1898 - Decke
Sivori violin, Saxony, 1894
Sivori violin, Saxony, 1894
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1894
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"Sivori" Orchester-Violine Nr. 334, Sachsen, 1894

Nach dem berühmten italienischen Violinisten und Paganini-Schüler Camillo Sivori ist diese Orchester- Violine mit der Nummer 334 benannt, deren Original-Etikett nummeriert und auf das Jahr 1894 datiert ist. Sie ist eine unverkennbare sächsische Arbeit guter Qualität, deren zweiteiliger Boden aus sehr schön geflammtem Ahorn gefertigt wurde, bedeckt von einem gut erhaltenen Lack gold-brauner Farbe. Unbeschädigt und ohne Reparaturen ist die Violine perfekt werhalten, ihr Klang kraftvoll und stark, reich an Volumen, warm, etwas dunkel und gereift. Nach einer gründlichen Aufarbeitung in unserer Geigenbau-Werkstatt wird diese Sivori-Geige, wie alle Instrumente von Corilon violins, sofort spielbereit angeboten, mit einer neuen Ausstattung aus Palisander.

Verkauft €

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  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Dekorierte antike deutsche Klingenthaler Geige um 1850
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  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen