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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Feines 3/4 Cello, sächsisches Vogtland um 1860 - Decke
Feines 3/4 Cello, sächsisches Vogtland um 1860 - Decke
Feines 3/4 Cello, sächsisches Vogtland um 1860 - Decke
Feines 3/4 Cello, Sachsen, Boden
Feines 3/4 Cello, Sachsen, Boden
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Markneukirchen/Klingenthal
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 67,2 cm
Jahr: 1860 circa
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Deutsches 3/4 Cello, um 1860

Ein feines 3/4 Cello, in der traditionellen Geigenbau-Region um Markneukirchen und Klingenthal im sächsischen Vogtland wurde um das Jahr 1860 dieses feine 3/4 Cello gebaut, das eine Arbeit von selten zu findender Schönheit ist. Das recht schlanke Instrument wurde von einem unbekannten Geigenbauer in erstklassiger handwerklicher Qualität gefertigt, die sich in der vorzüglich gelungenen Randarbeit, der feinen Einlage und der geschmackvollen Wahl der Tonhölzer ausdrückt. Die interessante, enge Flammung des Ahorn-Bodens ist an den Zargen noch feiner ausgeprägt und wird durch den sehr transparenten Lack von gold-brauner Farbe zusätzlich betont, der reizvolle antike Patina entwickelt hat. Zur typischen Erscheinung eines feinen 3/4 Cellos dieser Qualität gehören die Spielspuren seiner früheren Besitzer, und auch einige kleine, klanglich nicht relevante Deckenreparaturen. Unsere Geigenbauer haben dieses empfehlenswerte feine 3/4 Cello gründlich aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet. Fortgeschrittene junge Musiker oder Cellistinnen und Cellisten von kleinerer Körpergröße werden die Ausdrucksmöglichkeiten seines warmen, differenzierten Klanges schätzen, der gereift, von gutem Volumen und reich an Klangfarben ist.

Verkauft €

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  • Wiener Meistergeige um 1910
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