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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920 - Frosch
Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920 - Frosch
Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920 - Kopf
Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920 - Kopf
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannter Meister
Bodenlänge: 74,2
Jahr: 1910/1920
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Feiner, ungestempelter Meister-Cellobogen, Markneukirchen, 1910/1920

Flüssig und ruhig spielt sich dieser feine und bestens erhaltene deutsche Meister-Cellobogen, der Anfang des 20. Jahrhunderts um 1910/1920 von unbekannter Meisterhand in Markneukirchen gefertigt wurde und sich anspruchsvollen Spielern empfiehlt. Die kräftige, oktogonale Stange aus Fernambukholz ist insgesamt 71,1 cm lang und wiegt angenehme 74,2 g, mit einem Schwerpunkt, der perfekt mittig empfunden und bei 25,8 cm vom Frosch-Ende inkl. Beinchen gemessen wird. Das feine Ebenholz des Frosches lässt mit seiner tiefschwarzen Farbe beste Qualität erkennen; die Silbermontur mit einem weiß-grünlichen Perlmuttschub, Perlmuttauge und dreiteiligem Beinchen ist eine klassisch-hübsche Ausstattung. Selbstverständlich für alle Instrumente und Bögen in unserem Angebot ist die sorgfältige Aufarbeitung des unbeschädigten Bogens in unserer Fachwerkstatt. Warm, süss ist der Klang dieses feinen, leichten Cellobogens mit kräftiger Stange.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Dekorierte antike deutsche Klingenthaler Geige um 1850
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
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  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen