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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Louis Dölling jun., Markneukirchen, Geige 1934 - Decke
Louis Dölling jun., Markneukirchen, Geige 1934 - Decke
Boden
Boden
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Louis Dölling jr.
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1934
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Markneukirchner Violine von Louis Dölling jun., 1934

Im Jahre 1934 entstand in dem renommierten Markneukirchener Unternehmen Louis Dölling jun. diese vorzügliche Geige, eine unverkennbare Meisterarbeit, deren Provenienz ein datiertes Original-Etikett und ein Brandstempel an der Unterzarge belegen. Nach dem Tod des Firmengründers im Jahre 1917 führte seine Familie die Geigenbauwerkstatt unter seinem guten Namen weiter und wahrte das Erbe des weitgereisten Meisters. Die intensiven, von goldgelb bis rot reichenden Farben des leuchtenden Öllackes sind ein markanter Hinweis auf die Qualität des Instruments, das in perfektem, rissfreiem Zustand erhalten ist. Der einteilige Boden aus tief geflammtem Bergahorn und die zierliche Schnitzarbeit der Schnecke belegen die Erfahrung und das gute ästhetische Gespür des Geigenbauers. Leichtes Craquelée am Boden unterstreicht den antiken Charakter der Geige, die mit ihrem gereiften Ton überzeugt. Kraftvoll und groß, gut gestützt und dominierend erfüllt ihre Stimme solistische Anforderungen, sofort spielfertig nach einer gründlichen Aufarbeitung in unserer Fachwerkstatt für Restaurierung.

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