Suche:
corilon violins

Suche

Instrumenten-Finder

Welchen Klang suchen Sie?
Sie können nur eine oder mehrere Eigen­schaften auswählen und beliebig kombinieren.

Instrumente
Herkunft
Jahr
Klang

Archiv

Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId6
Cello aus Markneukirchen - Decke
Cello aus Markneukirchen - Decke
19th century cello from Markneukirchen
19th century cello from Markneukirchen
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 76,1 cm
Jahr: 1870 circa
Archiv

Cello aus Markneukirchen, 19. Jahrhundert

Im späten 19. Jahrhundert wurde dieses hübsche Cello von unbekannter Hand in der sächsischen Geigenbaustadt Markneukirchen gefertigt. Ein Reparatur-Etikett der renommierten Werkstatt von Heinrich Reinhold in Kassel belegt nicht nur das Alter des Instruments, sondern auch die Wertschätzung seines damaligen Besitzers - die das ebenso ästhetisch wie klanglich schöne Cello fraglos verdient. Die erstklassige Qualität der Tonhölzer lässt der gut ausgewählte Ahorn mit seiner auffallenden Flammung unmittelbar erkennen, die am zweiteilig ausgeführten Boden markant tief und an den Zargen mild, aber von interessanter Unregelmäßigkeit ist. Dezente Antikisierungen des leuchtenden, sehr transparenten Lackes von orange-brauner Farbe unterstreichen den Charakter des Instruments, das mit einigen klanglich irrelevanten Reparaturen an der Zarge gut erhalten ist. Unsere Geigenbauer haben das Cello - wie alle Streichinstrumente von Corilon violins - vollständig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet, das wir für seinen großen, warmen Klang empfehlen, eine tiefe, weiche Stimme von tenoraler Qualität.

Bestellen Sie ein Zertifikat zur Wertbestätigung mit Ihrem Cello.

Aktuell in unserem Onlinekatalog:

Celli

Cellobögen

Feine alte Streichinstrumente

Verkauft €

Share it, make it social


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898