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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie - Decke
Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie - Decke
Deutsche Meistergeige,
Deutsche Meistergeige,
 Michele Deconet Kopie - Zargen
 Michele Deconet Kopie - Zargen
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: circa 1870
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Deutsche Meistergeige, spätes 19. Jahrhundert, Michele Deconet Kopie

Die erfahrene Hand und den genauen Blick eines Meisters lässt diese qualitätvolle deutsche Meistergeige erkennen, die im späten 19. Jahrhundert in Sachsen gebaut wurde und deren Etikett den Namen des berühmten Venezianischen Meisters Michele Deconet in Anspruch nimmt, während die Geige unverkennbar aus einer sächsischen Meisterhand stammt. Der dezent gewölbte Korpus weist an Decke und Boden eine sanfte Hohlkehle aus und lässt auch in seinem Inneren vorzügliche Handwerkskunst erkennen. Heller, goldbrauner Lack von hoher Transparenz und Leuchtkraft unterstreicht die ausgezeichnete Qualität der Fichtendecke, die kräftige Zeichnung des zweiteiligen Bodens aus Ahorn und der Zargen. Eine fein ausgeführte Randeinlage ziert die erstklassig gewählten Tonhölzer. Eine bestens gesicherte Reparatur an der Unterzarge und eine gesicherte Deckenreparatur am Untersattel sind für ein gut erhaltenes Instrument dieses hohen Alters nicht untypisch und beeinträchtigen den Klang der Geige in keiner Weise. Wir bieten dieses klanglich hervorragende, sofort spielfertige Instrument nach einer vollständigen Aufarbeitung in unserer Fachwerkstatt im besten Zustand an, es überzeugt diese charaktervolle, sächsiche Meistervioline nach Deconet mit ihrer Schönheit und ihrer warmen und gereiften, differenzierten Stimme reich an Klangfarben.

Verkauft €

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