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Feine Mittenwalder 3/4 Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850
Feine Mittenwalder 3/4 Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850
Feine 3/4 Geige, Mittenwald Neuner & Hornsteiner
Feine 3/4 Geige, Mittenwald Neuner & Hornsteiner
3/4 violino di Mittenwald
3/4 violino di Mittenwald
violon 3/4 Neuner & Hornsteiner
violon 3/4 Neuner & Hornsteiner
Inventarnr.: 3941
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Neuner & Hornsteiner
Bodenlänge: 33,2 cm
Jahr: ca. 1850
Klang: Hell, warm, tönend

3/4 - Feine Mittenwalder 3/4 Violine von Neuner & Hornsteiner, um 1850

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts erreichten die Werkstätten von Neuner & Hornsteiner den Zenit ihrer Entwicklung, auf dem sie viele Jahre lang das Niveau des Mittenwalder Geigenbaus definierten, Einflüsse der besten internationalen Geigenbauschulen aufnahmen und weltweit mit größtem Erfolg tätig waren. Die hier angebotene, seltene 3/4 Geige ist ein Instrument dieser Zeit, das nach dem Vorbild Antonio Stradivaris gebaut wurde und eine ganz unverkennbare Arbeit von Neuner & Hornsteiner ist. Allein der dunkelrote Lack, der im Laufe der Jahre ausgedunkelt ist und wunderschöne Patina entwickelt hat, ist so typisch für den Mittenwalder Stil, dass diese unbezettelte Geige eigentlich keines Zettels bedarf. Die wohlproportionierte Schnecke mit Spuren früherer Besitzer ist eine Schnitzarbeit von hoher Eleganz, die Violine ist mit zwei unbedeutenden Decken-Reparaturen, die im Preis berücksichtigt sind, in gutem, soliden Zustand erhalten und wurde in unserer Fachwerkstatt gründlich aufgearbeitet. Spielfertig eingestellt überzeugt die Geige mit ihrem hellen, tönenden Klang, der klar und obertonreich, aber von angenehmer Wärme und Kraft ist.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Feine antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, um 1870
  • Kräftiger deutscher Geigenbogen, Richard Geipel
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • Moderne Markneukirchener Geige, kunsthandwerklicher Geigenbau, 1992
  • Jacques Camurat: französische Meistergeige aus Paris, 1958
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Französische Meistergeige No. 34 von Paul Hilaire, 1950
  • Hübsche alte Böhmische Geige, um 1930
  • Feine Französische Violine, Andre Coinus, 1927
  • Antike Mittenwalder Geige um 1910, aus dem Lager Eugen Gärtner
  • Luigi Lanaro, moderne italienische Geige, 1975 (Zertifikat Eric Blot)
  • Jean-Joseph Honoré Derazey: Französische Violine (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Zeitgenössische Italienische Meistergeige, Virgilio Cremonini, 2012
  • Italienische Violine von Francesco Cossu, 1979
  • Ältere Italienische Geige mit goldenem Klang, 1970er Jahre
  • Giuseppe Lucci, feine Italienische Bratsche, Rom 1967 (Zertifikat Eric Blot)
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Dekorierte antike deutsche Klingenthaler Geige um 1850
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973