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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Geige aus Markneukirchen, um 1940 - Decke
Geige aus Markneukirchen, um 1940 - Decke
Markneukirchner Geige - Boden
Markneukirchner Geige - Boden
Zargen, Markneukirchner Geige
Zargen, Markneukirchner Geige
Schnecke, Geige Markneukirchen
Schnecke, Geige Markneukirchen
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1940 circa
Klang: Dunkel, warm, kräftig
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Geige nach Stradivari, Markneukirchen, 1940er Jahre

Aus der sächsischen Geigenbaustadt Markneukirchen stammt diese qualitätvolle deutsche Geige, die um 1940 von unbekannter Hand gebaut wurde. Das mittelhoch gewölbte Modell folgt den klassischen Vorbildern Antonio Stradivaris und überzeugt mit seiner guten handwerklichen Ausarbeitung, besten Tonhölzern und vorzüglichen Klangeigenschaften. Die mitteljährige Fichte der Decke und der kräftig geflammte Ahorn des zweiteiligen Bodens sind typische Hölzer der Region, deren hübsche Maserung durch einen leuchtenden, orangebraunen Lack mit leichter Patina reizvoll veredelt wird. Die geschmackvolle Randarbeit und die Wölbung von Decke und Boden lassen einen erfahrenen Geigenbauer erkennen. Die mit einer kleinen Deckenreparatur gut erhaltene Geige wurde durch die Geigenbauer in unserer Fachwerkstatt für Geigenbau sorgfältig aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet, um seinen empfehlenswert warmen, gereiften und klaren, obertonreichen Klang voll entfalten zu können, der sich durch seine Kraft und Brillianz auszeichnet.

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