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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Markneukirchener Geige von C. G. Schuster jun. - Decke
Markneukirchener Geige von C. G. Schuster jun. - Decke
Markneukirchen violin by C. G. Schuster jun.
Markneukirchen violin by C. G. Schuster jun.
Violon allemand de Markneukirchen, C. G. Schuster Jun.
Violon allemand de Markneukirchen, C. G. Schuster Jun.
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Carl Gottlob Schuster jun.
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1917
Archiv

Sehr gute Markneukirchener Geige von C. G. Schuster jun.

Die Werkstätten von Carl Gottlob Schuster jun. in Markneukirchen gehören zu den renommiertesten historischen Unternehmen des sächsischen Streichinstrumentenbaus. Als die hier angebotene Markneukirchener Geige gebaut wurde, ging C. G. Schuster jun. auf das 100. Firmenjubiläum zu; die erstklassige Qualität dieses Instruments setzt Maßstäbe für den hohen, kunsthandwerklichen Anspruch, mit dem Raimund und Ulrich Schuster das Familienunternehmen in dieser Zeit leiteten. Auffallend ist etwa die tiefe Flammung des zweiteilig gearbeiteten Ahornbodens, in der sich die sorgfältige Wahl vorzüglicher Tonhölzer ausdrückt. Italienischer Geschmack prägt die Randeinlage, die in Cremoneser Stil ausgeführt wurde, und auch die Reichhaltigkeit des weichen Öllacks ist als Referenz an das Stammland des europäischen Geigenbaus zu verstehen. Mit hoher Transparenz und einer intensiven, orange-braunen Farbe über einem goldgelb leuchtenden Grund bestimmt das Lackbild die äußerst ansprechende Ästhetik der Geige, die mit dem Original-Etikett von C. G. Schuster jun. versehen ist. Das perfekt erhaltene, flach gewölbte Instrument ist eine herausragende Meisterarbeit und überzeugt nicht zuletzt mit seinem strahlenden, obertonreichen Klang - ein Beispiel Markneukirchener Geigenbaukunst, das wir nach einer kompletten Aufarbeitung in unserer Fachwerkstatt für Restaurierung sofort spielfertig anbieten.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Alte sächsische Geige - nach Antonio Stradivari, um 1880
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  • Interessante Violine, wahrscheinlich italienisch - 1920'er Jahre
  • Justin Derazey, Französische Violine um 1880
  • Feine Mittenwalder Geige. Nach Aegidius Klotz, um 1800
  • Ältere Geige aus Deutschland gebaut um 1950
  • Feiner französischer Geigenbogen. Marie Louis Piernot, Paris (Zertifikat J. F. Raffin)
  • Feine italienische Violine. Mailand, Liuteria Italiana Luigi Mozzani 1921
  • Deutsche Violine. Max Osterode, Stuttgart, 195 Nr. 23
  • Deutscher Geigenbogen mit warmem Klang, um 1940
  • 1/4 - Seltene Französische 1/4 Geige, um 1850
  • Kleine Französische Bratsche: Joseph Nicolas fils, 1849
  • Ausgezeichneter alter deutscher Geigenbogen. Heller, süßer Klang, 1950er Jahre
  • Antike Mittenwalder Geige um 1850
  • Deutscher Violinbogen, Markneukirchen, Silber, mit blankem Frosch
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feiner zeitgenössischer Bratschenbogen, Rudolf Neudörfer. Pecatte Modell
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)