Suche:
corilon violins

Suche

Instrumenten-Finder

Welchen Klang suchen Sie?
Sie können nur eine oder mehrere Eigen­schaften auswählen und beliebig kombinieren.

Instrumente
Herkunft
Jahr
Klang

Archiv

Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId1
Franco-italienische Violine, um 1820 - Decke
Franco-italienische Violine, um 1820 - Decke
Franco-italienische Violine, um 1820 - Boden
Franco-italienische Violine, um 1820 - Boden
Franco-italienische Violine, um 1820 - Zargen
Franco-italienische Violine, um 1820 - Zargen
Franco-italienische Violine, um 1820 - Schnecke
Franco-italienische Violine, um 1820 - Schnecke
Herkunft: Torino
Erbauer: Lété und Domenico Denis
Bodenlänge: 35,2 cm
Jahr: 1820 circa
Archiv

Lété und Domenico Denis, Franco-italienische Violine, um 1820

Eine hochinteressante Melange italienischer und französischer Geigenbaukunst ist diese um 1820 in Turin entstandene italienische Violine, die das Etikett von Lété und Domenico Denis trägt. Ihre elegante Form ist von unverkennbar italienischer Provenienz, weist aber zugleich auch typisch französische Stilmerkmale auf. Manch ein rauhes Detail wie z. B. die Schnitzarbeit der Schnecke unterstreicht die Eigenwilligkeit dieses handwerklichen Grenzgangs zusätzlich, der gleichwohl zu einem ebenso ästhetisch wie akustisch höchst überzeugenden Ergebnis geführt hat. Der glanzvolle, sehr transparente Öllack von orangebrauner Farbe akzentuiert die schönen Unregelmäßigkeiten der Tonhölzer, insbesondere des ausgefallen gemaserten einteiligen Bodens. Ihrer wilden Natur und ihrem hohen Alter entsprechend trägt die Geige Spuren langer und intensiver Nutzung, und unsere erfahrenen Geigenbauer haben verschiedene Reparaturen am Wirbelkasten, an der Decke und den Zargen vorgenommen. Sie alle beeinträchtigen den vorzüglichen Klang dieser spielfertig aufgearbeiteten Geige in keiner Weise, den wir Musikern mit Sinn für das Besondere nachdrücklich empfehlen - eine warme, gereifte Stimme, die in den oberen Bereichen von süßem Charakter ist.

Verkauft €

Share it, make it social


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Charles Claudot "Le Marquis de lair", antike französische Geige um 1850
  • Sehr schöne Klingenthaler Hopf Geige, um 1840
  • ÜBERARBEITET; KLANGPROBE: 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
  • ÜBERARBEITET; NEUE KLANGPROBE: Feine zeitgenössische Meistergeige, Wolfgang Schiele, München
  • Italienische Bratsche, Stefano Conia, Cremona 1985 (Zertifikat Stefano Conia)
  • ÜBERARBEITET, NEUE KLANGPROBE: Französische Meistergeige No. 34 von Paul Hilaire, 1950
  • Französische "Rugginelli" Violine, für Beare & Son, 1902
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Charles Nicolas Bazin: Silbermontierter Geigenbogen um 1885 nach Lupot, edler Ton (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Feine Markneukirchner Bratsche, Johann Christian Voigt II, 18. Jahrhundert
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Feine Mittenwalder Geige, 18. Jahrhundert, zierlich und elegant, um 1780
  • Alte Mittenwalder Geige, Josef Rieger, 1927
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955, inkl. Zertifikat
  • Englische Bratsche von Alan McDougall
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, kräftig und klar im Klang
  • Feiner französischer Geigenbogen, für Paul Serdet