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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Cellobogen von W. A. Pfretzschner, um 1920 - Frosch
Cellobogen von W. A. Pfretzschner, um 1920 - Frosch
Cellobogen von W. A. Pfretzschner, um 1920 - Frosch
Cello bow by W. A. Pfretzschner, circa 1920
Cello bow by W. A. Pfretzschner, circa 1920
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Wilhelm August Pfretzschner
Bodenlänge: 75,9 g
Jahr: 1920 circa
Klang: Klar, kraftvoll, hell
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Deutscher Cellobogen, W. A. Pfretzschner, um 1920

Dieser perfekt ausbalancierte deutsche deutsche Cellobogen aus der Zeit um 1920 ist eine vorzügliche Arbeit der Werkstatt von Wilhelm August Pfretzschner. Unter den Mitgliedern dieser weit verzweigten, namhaften Bogenmacherfamilie genießt
W. A. Pfretzschner den Ruf, die Prinzipien des französischen Streichbogenbaus besonders tief ergründet zu haben - in der Nachfolge seines großen Verwandten Hermann Richard Pfretzschner. Dem entsprechen die kraftvollen, aktiven Spieleigenschaften des hier angebotenen Cellobogens auf höchst überzeugende Weise: Sein Schwerpunkt wird im Spiel als mittig empfunden und liegt gemessen bei 24,6 cm der Gesamtlänge von 71,3 cm. Die runde, kräftige Stange besteht aus rotbraunem Fernambuk, der Frosch aus hochwertigem Ebenholz. Das Wappen der Pfretzschners, das auf die Seiten des Frosches geprägt ist, vollendet seine klassisch-schöne Ausstattung mit Perlmuttaugen und einer Neusilbermontur; die Stange ist zusätzlich mit dem Namensstempel W. A. Pfretzschners versehen. Nach einer vollständigen Aufarbeitung in unserer Fachwerkstatt bieten wir diesen empfehlenswerten Cellobogen in sofort spielfertigem Zustand an.

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