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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Französische Violine, Louis Fricot - Decke
Französische Violine, Louis Fricot - Decke
Französische Violine, Louis Fricot - Boden
Französische Violine, Louis Fricot - Boden
Französische Violine, Louis Fricot - Zargen
Französische Violine, Louis Fricot - Zargen
Französische Violine, Louis Fricot - Schnecke
Französische Violine, Louis Fricot - Schnecke
Herkunft: Poussay
Erbauer: Louis Fricot
Bodenlänge: 35,1 cm
Jahr: 1932
Klang: Hell, gereift, offen, süß
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Elegante Französische Meistergeige, Louis Fricot, 1932

Das selbstbewusste Profil eines talentierten und höchst erfahrenen Meisters zeigt diese französische Geige von Louis Fricot, die 1932 nach einem eigenwilligen Modell von selten zu findender Individualität gebaut wurde. Ihre schlanke Taille und die feinen, sehr weit ausgezogenen Ecken sind von aufsehenerregender Eleganz. Die aufrecht stehende Schnecke ist das geschmackvolle Werk einer gut geschulten und sorgfältig arbeitenden Hand, die auch die äußerst qualitätvolle Rand- und Einlagearbeit ausgeführt hat. Für das hochgewölbte, mit einer sanften Hohlkehle versehene Instrument, welches den datierten Originalzettel trägt, wurden erstklassige Tonhölzer verwendet, die sowohl akustisch als auch ästhetisch überzeugen. So ziert ein orangebrauner Öllack die Decke mit einem feinen antiken Lackbild, und akzentuiert die tiefe Flammung des zweiteiligen Ahornbodens. Die Geigenbauer unserer Fachwerkstatt haben diese mit einer minimalen Reparatur an der Oberzarge bestens erhaltene französische Violine komplett aufgearbeitet, die ein Original-Etikett mit der Nr. AF39 im Korpus trägt, datiert auf das Jahr 1932. Als vorzügliche Meisterarbeit erweist sie sich schließlich durch ihren hellen, süßen Klang, der Klarheit mit Brillianz und Strahlkraft verbindet.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
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  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898