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corilon violins
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Feine Mittenwalder Geige, Klotz Schule, um 1780 - Decke
Feine Mittenwalder Geige, Klotz Schule, um 1780 - Decke
Feine Mittenwalder Geige, Klotz Schule, um 1780 - Boden
Feine Mittenwalder Geige, Klotz Schule, um 1780 - Boden
Feine Mittenwalder Geige, Klotz Schule, um 1780 - Zargen
Feine Mittenwalder Geige, Klotz Schule, um 1780 - Zargen
Feine Mittenwalder Geige, Klotz Schule, um 1780 - Schnecke
Feine Mittenwalder Geige, Klotz Schule, um 1780 - Schnecke
Inventarnr.: 4372
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Klotz Umfeld
Bodenlänge: 35.4 cm
Jahr: ca. 1780
Klang: Gereift, warm, flötig

Feine Mittenwalder Geige, 18. Jahrhundert, zierlich und elegant, um 1780

Eine feine, zierliche und sehr interessante Arbeit der Mittenwalder Klotz-Tradition ist diese feine Meistergeige, die im späten 18. Jahrhundert gebaut wurde. Sie trägt Etikett, welches die Violine Joseph Klotz zuschreibt und auf das Jahr 1774 datiert, eine Referenz des Meisters and die Klotz Familie, der dieses elegante Instrument in äußerst sorgfältiger und sauberer Arbeit gebaut hat. Die kleine Schnecke und weitere bauliche Details des zart ausgeführten Modells lassen eine Nähe zu Sebastian Klotz erkennen, der das bedeutendste Œuvre innerhalb seiner berühmten Familie geschaffen hat. Die fein- bis mitteljährige Fichte der Decke und der mild geflammte Ahorn des zweiteiligen Bodens sind Ausdruck großer Erfahrung und guten Stils, die sich auch in der feinen Ausführung der barocken F-Löcher und der Randeinlage artikulieren. Der patinierte Lack weist einige Spielspuren auf, die dem hohen Alter der Geige entsprechen, wie auch ein Anschäfter der Schnecke. Unsere Fachwerkstatt für Geigenbau und Restaurierung hat das Instrument, welches einige akzeptable Restaurierungen aufweist, die im Preis berücksichtgt sind, sorgfältig aufgearbeitet. Mit ihrem wunderbar reifen, gealterten, flötigen Klang, der kraftvoll, warm und ausgeglichen ist, demonstriert diese feine Mittenwalder Meistergeige eindrucksvoll, warum Mittenwalder Instrumenten der Klotz Schule ein vorderer Rang in der europäischen Geigenbaugeschichte zukommt - eine warme, liebliche Stimme, die in den oberen Bereichen hell und süss ist.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • H. Emile Blondelet, alte französische Violine Nr. 235, gebaut 1924
  • Hübsche französische Geige, um 1890/1900
  • Antike französische Geige um 1880, nach J. B. Vuillaume - warmer, großer, süßer Ton
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Johann Georg II Schönfelder: Markneukirchener Meistergeige um 1790
  • Feine Geige von Ernst Heinrich Roth, 1962 (Zertifikat E. H. Roth)
  • Seltene deutsche Violine von Christoph Friedrich Hunger, Leipzig, 1776
  • Markneukirchener Violine nach Guarneri, um 1930, Vogelaugenahorn
  • Seltene "Ritter-Bratsche", viola alta, um 1910
  • Klanglich hervorragende alte Markneukirchener Geige, um 1940
  • 3/4 - feine französische 3/4 Violine aus Mirecourt, um 1880
  • 19. Jahrhundert: Französische Violine, um 1880
  • Deutsche Geige, nach Stradivari, für Schüler, 1940er Jahre
  • Meistergeige unbekannter Herkunft, etwa 50 Jahre alt, Galimberti Kopie
  • 5-Saiter Bratsche / 5-saitige Bratsche, Meisterstück von Louis Dölling Jr., 1932
  • 3/4 - hübsche Markneukirchner 3/4 Geige, 1950'er Jahre
  • Interessante Violine op. 13  von Alajos Werner, Budapest, 1910
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • Bubenreuther Geige, Bernd Dimbarth No. 64
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Ernst Heinrich Roth, 1922: Markneukirchen, kraftvolle Meistergeige nach Guarneri
  • 1/2 - Französische 1/2 Geige aus Mirecourt
  • 1/2 - Französische 1/2 Geige, um 1900
  • Giorgio Grisales, moderne Italienische Geige, Cremona, 1993 (Zertifikat Giorgio Grisales)
  • Alte Italienische Geige, Officina Claudio Monteverde, 1921, Cremona
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)