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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Émile François Ouchard, französischer Cellobogen (Bernard Millant)
Émile François Ouchard, französischer Cellobogen (Bernard Millant)
Cello bow, Émile François Ouchard (Bernard Millant)
Cello bow, Émile François Ouchard (Bernard Millant)
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Émile François Ouchard
Bodenlänge: 80,9 g
Jahr: circa 1920
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Émile François Ouchard, Cellobogen (Bernard Millant)

Dieser elegante französische Cellobogen ist eine Gemeinschaftsarbeit von
Ouchard père et fils, entstanden in den frühen 1920er Jahren, kurz nach der Gründung ihrer unabhängigen familiären Werkstatt in Mirecourt. Bis zu diesem Zeitpunkt war Émile François Ouchard der Lehrmeister seines Sohnes Émile Auguste, unter dem Dach der renommierten Werkstatt von Eugène Cuniot (Cuniot-Hury), die „Ouchard Père“ 1910 übernommen hatte und bis 1923 führte. Als strenger, vom Ideal seriöser Handwerkskunst beseelter Lehrer trug er entscheidend dazu bei, dass sich Émile Auguste zu einem ebenso kreativen wie sicheren Bogenmacher entwickeln konnte – dessen Bögen zu den besten Arbeiten der Ouchard-Werkstatt gehören. Aus edlem, dunkelbraunem Fernambuk ist die kräftige Stange des hier angebotenen Ouchard Père et fils-Cellobogens gefertigt, mit einem fein gearbeiteten Kopf von besonderer Eleganz. Den silbermontierten Ebenholzfrosch mit Kapselbeinchen ziert ein Pariser Auge. Der Schwerpunkt des Bogens liegt bei 25,2 cm, gefühlt tendiert er leicht in Richtung Frosch und gestattet dadurch ein besonders volumenreiches Spiel mit einem großen, warmen Ton. Wie an vielen hochwertigen alten Streichinstrumenten und Bögen ist die Zeit auch an diesem 71,3 cm langen und 80,9 g schweren Cellobogen nicht ganz spurlos vorbeigegangen; eine kleinere Reparaturen wurde sorgfältig ausgeführt. Seine Herkunft belegt ein Zertifikat von Bernard Millant, Paris.

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