Suche:
corilon violins

Suche

Instrumenten-Finder

Welchen Klang suchen Sie?
Sie können nur eine oder mehrere Eigen­schaften auswählen und beliebig kombinieren.

Instrumente
Herkunft
Jahr
Klang

Archiv

Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Cellobogen, Émile Auguste Ouchard (J.F. Raffin)
Cellobogen, Émile Auguste Ouchard (J.F. Raffin)
Französischer Cellobogen von, Émile Auguste Ouchard (J.F. Raffin)
Französischer Cellobogen von, Émile Auguste Ouchard (J.F. Raffin)
Herkunft: Paris
Erbauer: Émile Auguste Ouchard
Bodenlänge: 82,9 g
Jahr: circa 1940
Klang: Gross, strahlend

Französischer Cellobogen, Émile Auguste Ouchard (Zertifikat J.F. Raffin)

Ein großer, strahlender Ton voll Wärme, Klarheit und Volumen zeichnet diesen französischen Cellobogen von Émile Auguste Ouchard aus – ein Meisterwerk, das so makellos erhalten ist, als sei es noch nie gespielt worden. Die hervorragende Qualität und Eleganz, für die das Gesamtwerk von „Ouchard Fils“ bis heute unter anspruchsvollen Musikern und Sammlern berühmt ist, kommen dadurch in seltener Perfektion zur Geltung. Der Originalstempel „E. A. OUCHARD PARIS“, angebracht oberhalb des Frosches, ordnet diesen Bogen der Pariser Zeit Ouchards zwischen 1940 und 1946 zu, in der er sich aus dem bestimmenden Einfluss der väterlichen Werkstatt in Mirecourt zu lösen begann. Rasch erwarb er sich einen guten Namen in der französischen Hauptstadt und errang schon 1942 den „Grand Prix“ der Pariser Handwerksausstellung – ein Erfolg, den er nicht zuletzt der exzellenten Ausbildung bei seinem Vater Émile François Ouchard verdankte: Fast 25 Jahre lang hatten Vater und Sohn gemeinsam gearbeitet, zunächst in der renommierten Werkstatt von Eugène Cuniot (Cuniot-Hury), ab 1923 dann als „Émile Ouchard“ und „Émile Ouchard Fils“ in ihrem eigenen, familiären Unternehmen. So zeigt sich der hier angebotene Cellobogen aus feinstem, rotbraunem Fernambuk als ein Zeugnis gereifter Kunstfertigkeit: Seine runde Stange, sein besonders edel gestalteter Kopf sowie der Ebenholzfrosch mit Pariser Auge und silbernem Kapselbeinchen sind mit eindrucksvoller Präzision gearbeitet. Der Schwerpunkt des Bogens wird als mittig empfunden, gemessen liegt er bei 25,3 cm der Gesamtlänge von 71,21 cm. Nach einer sorgfältigen Durchsicht in unserer Fachwerkstatt bieten wir diesen Bogen, dessen sichtbare und hörbare Qualität keiner weiteren Empfehlung bedarf, in bestem Zustand an. Seine Echtheit bestätigt ein Zertifikat von Jean-François Raffin (Paris).

Bestellen Sie ein Zertifikat zur Wertbestätigung mit diesem Cellobogen, optional im Warenkorb.

Verkauft €

Share it, make it social


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Christoph Götting, zeitgenössische Elite-Meistergeige
  • Lothar Seifert, kräftiger Meisterbogen, Violine, Silber
  • Englische Meistergeige Nr. 50 von George Hudson
  • Alte Tschechische Violine in italienischem Stil, Böhmen, um 1900
  • NEUE KLANGPROBE: Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • NEUE KLANGPROBE: Zeitgenössische Italienische Meistergeige, Virgilio Cremonini, 2012
  • 3/4 - deutsche Schülergeige, Sachsen, 1950er Jahre
  • Sehr gute Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Nicolò Gagliano, 1762: Feine Neapolitanische Violine (Zertifikat J. & A. Beare)
  • Alte Französische Violine, J.T.L. - Jerome Thibouville-Lamy
  • Deutsche Geige von Meinel & Herold, "Künstlervioline Nr. "20", Modell Guarneri
  • Interessante moderne Violine von Beare & Son, Beijing 1995
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Charles Nicolas Bazin: feiner, kraftvoller französischer Cellobogen (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • Eugène Nicolas Sartory, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J.F. Raffin)
  • Feiner französischer Geigenbogen, für Paul Serdet
  • Feine Violine, Thir /-Umfeld, um 1750 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Feine böhmische Meistergeige nach Guarneri, Schönbach 1920
  • H. Emile Blondelet, alte französische Violine Nr. 235
  • Geige von Karl Höfner, nach Stradivari
  • Prachtvolle französische Violine, François Caussin, Neufchateau um 1850 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Eckart Richter, feine zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen, 1995