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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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feine Mittenwalder Violine
feine Mittenwalder Violine
Mittenwalder Geige, 18. Jahrhundert
Mittenwalder Geige, 18. Jahrhundert
- Zargen
- Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: B. Karner Schule
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1780 circa
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Mittenwalder Violine um 1780, Karner Schule

Der reife, höchst modulationsfähige Klang dieser feinen Mittenwalder Geige stellt eine musikalische Persönlichkeit des späten 18. Jahrhunderts vor, wie sie heute nur noch selten zu finden ist: Eine farbenreiche Stimme von unverwechselbarem Charakter, die Wärme und flötenhafte Süße in den oberen Bereichen vereint. Ihr Erbauer ist uns nicht bekannt, aber wahrscheinlich der Schule Bartholomäus Karners zuzuordnen. So sprechen allein der ausdrucksstarke Stil und die hervorragende geigenbauerische Qualität des Instruments für seinen Meister: Zart und geschmackvoll ist die Schnecke gearbeitet, der spätere Generationen erkennbaren Respekt entgegenbrachten – sorgfältig wurden einige Wurmspuren gefüllt, der Wirbelkasten belegt und ausgebuchst, wie es eine Meistergeige dieser Qualität verdient. Erfahrung und gute handwerkliche Schule lassen auch die flach gehaltene Wölbung und die aufrecht stehenden F-Löcher erkennen, die nun, nach fast zweieinhalb Jahrhunderten, sehr ansprechend mit dem antiken Lackbild harmonieren. Starke Patina und Altersspuren sind Zeugen einer langen musikalischen Geschichte, ebenso eine kleine Reparatur der rechten Unterzarge, die die Spiel- und Klangeigenschaften dieser angesichts ihres hohen Alters ausgezeichnet erhaltenen Geige in keiner Weise beeinflusst. Nach einer vollständigen Durchsicht in unserer Fachwerkstatt bieten wir sie - wie alle Corilon Instrumente - in spielfertigem Zustand an, mit einer besonderen Empfehlung für anspruchsvolle Musiker, die ein Instrument mit individuellem Profil und weiten Ausdrucksmöglichkeiten zu schätzen wissen.

Verkauft €

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