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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Marcel Lapierre, Geigenbogen
Marcel Lapierre, Geigenbogen
- Kopf
- Kopf
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Marcel Lapierre
Gewicht: 61,7 g
Jahr: circa 1955
Klang: Gross, warm
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Französischer Geigenbogen, Marcel Lapierre

Nachdem er 25 Jahre lang im Schatten großer Namen des modernen französischen Geigenbaus gearbeitet hatte, gründete Marcel Lapierre im Jahr 1948 seine eigene Werkstatt in Mirecourt – eine Zeit, in der seine schönsten Arbeiten entstanden. Dort erntete er die Früchte seiner Wanderschaft durch die Ateliers der Brüder Morizot, Louis Bazins und nicht zuletzt von Emile Auguste Ouchard, und der hier angebotene Geigenbogen ist ein aussagekräftiges Beispiel für das hohe Niveau seiner Handwerkskunst. Die kräftige, runde Stange aus hellbraunem Fernambuk trägt den Stempel des renommierten Hauses Georges Apparut, in dessen Auftrag dieser Bogen entstand; seine Herkunft von der Hand Lapierres belegt ein Zertifikat des führenden Experten für französische Streichbögen J. F. Raffin, Paris. Ausgezeichnete Spieleigenschaften gewährt der mittig, leicht in der oberen Hälfte empfundene Schwerpunkt, der bei 25,6 cm der Gesamtlänge von 74,7 cm zu messen ist. Mit einem silbermontierten Ebenholzfrosch, den Pariser Augen zieren, und einem Kapselbeinchen ist dieser Violinbogen klassisch-geschmackvoll und hochwertig ausgestattet. Wir haben ihn in unserer Fachwerkstatt vollständig durchgesehen und spielfertig hergerichtet, damit er seinen großen und warmen Klang mit seinem ganzen Reichtum an Volumen entfalten kann.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Alte sächsische Geige - nach Antonio Stradivari, um 1880
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  • Schöne, klangstarke deutsche Geige um 1920
  • Interessante Violine, wahrscheinlich italienisch - 1920'er Jahre
  • Justin Derazey, Französische Violine um 1880
  • Feine Mittenwalder Geige. Nach Aegidius Klotz, um 1800
  • Ältere Geige aus Deutschland gebaut um 1950
  • Feiner französischer Geigenbogen. Marie Louis Piernot, Paris (Zertifikat J. F. Raffin)
  • Feine italienische Violine. Mailand, Liuteria Italiana Luigi Mozzani 1921
  • Deutsche Violine. Max Osterode, Stuttgart, 195 Nr. 23
  • Deutscher Geigenbogen mit warmem Klang, um 1940
  • 1/4 - Seltene Französische 1/4 Geige, um 1850
  • Kleine Französische Bratsche: Joseph Nicolas fils, 1849
  • Ausgezeichneter alter deutscher Geigenbogen. Heller, süßer Klang, 1950er Jahre
  • Deutscher Violinbogen, Markneukirchen, Silber, mit blankem Frosch
  • Antike Mittenwalder Geige um 1850
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feiner zeitgenössischer Bratschenbogen, Rudolf Neudörfer. Pecatte Modell
  • Zierliche italienische Geige, spätes 18. Jahrhundert (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Pfretzschner, kräftiger Bratschenbogen von H.R. Pfretzschner um 1940
  • Englische Geige um 1760. Wahrscheinlich James Preston
  • Feine Solisten Violine von Nicolò Gagliano, 1762 (Zertifikat J. & A. Beare) - Investitionsobjekt
  • Giuseppe Pedrazzini, feine italienische Violine (Zertifikat J. & A. Beare) - Investitionsobjekt