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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Albert August Heberlein jun., Markneukirchener Geige
Albert August Heberlein jun., Markneukirchener Geige
- Boden
- Boden
- Zargen
- Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Albert August Heberlein jun.
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1921
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Albert August Heberlein jun., Markneukirchener Geige

Eine Meistergeige in traditioneller Markneukirchener Bauweise ist diese Violine von Albert August Heberlein jun., einem viel gelobten Mitglied dieser führenden sächsischen Geigenbauerdynastie. Sein Originaletikett im Inneren des Korpus ist auf das Jahr 1921 datiert und belegt die Herkunft des Instruments aus seinem guten Hause. Heberlein wählte vorzügliche Tonhölzer, sehr regelmäßige Fichte für die Decke und edel geflammten Ahorn für den zweiteiligen Boden, deren Maserung er mit einem glanzvollen, orange-braunen Lack geschmackvoll akzentuierte. Die gesamte Ausführung des flach gewölbten Modells und Details wie die sorgfältige Schnitzarbeit der Schnecke lassen eine gut geschulte, erfahrene Hand erkennen, die eine Geige mit höchst empfehlenswertem, großem und kraftvollem Ton geschaffen hat. Durchgesehen und in unserer Fachwerkstatt spielfertig hergerichtet überzeugt sie mit ihrer knackigen Ansprache und dem ebenso hellen wie klaren Charakter ihrer Stimme.

Verkauft €

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  • Roger François Lotte, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J.F. Raffin)
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  • Leichter, weicher Geigenbogen, Silberbogen, Deutschland
  • Feine Pariser Meistergeige, Daniel Moinel, 1960er Jahre
  • Wahrscheinlich englischer Geigenbogen, silbermontiert, Hill Modell
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