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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Albert August Heberlein jun., Markneukirchener Geige
Albert August Heberlein jun., Markneukirchener Geige
Albert August Heberlein jun - Boden
Albert August Heberlein jun - Boden
- Zargen
- Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Albert August Heberlein jun.
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1921
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Albert August Heberlein jun., Markneukirchener Geige

Eine Meistergeige in traditioneller Markneukirchener Bauweise ist diese Violine von Albert August Heberlein jun., einem viel gelobten Mitglied dieser führenden sächsischen Geigenbauerdynastie. Sein Originaletikett im Inneren des Korpus ist auf das Jahr 1921 datiert und belegt die Herkunft des Instruments aus seinem guten Hause. Heberlein wählte vorzügliche Tonhölzer, sehr regelmäßige Fichte für die Decke und edel geflammten Ahorn für den zweiteiligen Boden, deren Maserung er mit einem glanzvollen, orange-braunen Lack geschmackvoll akzentuierte. Die gesamte Ausführung des flach gewölbten Modells und Details wie die sorgfältige Schnitzarbeit der Schnecke lassen Albert August Heberlein juniors gut geschulte, erfahrene Hand erkennen, die eine Geige mit höchst empfehlenswertem, großem und kraftvollem Ton geschaffen hat. Durchgesehen und in unserer Fachwerkstatt spielfertig hergerichtet überzeugt sie mit ihrer knackigen Ansprache und dem ebenso hellen wie klaren Charakter ihrer Stimme.

Verkauft €

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  • 1/2 - Italienische 1/2 Geige, Carlo di Citta 1999
  • 3/4 - Violine von Jerôme Thibouville-Lamy, "L'incomparable", gebaut 1894
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  • Guillaume Maline: Seltene Violine, Frankreich circa 1820
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  • SALE: Richard Grünke, Feiner moderner Geigenbogen
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  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Italienische Geige, Otello Bignami Schule: Gianni Norcia, Bologna - Konzertmeister Auswahl!
  • Moderne Geige von Beare & Son, Beijing 1995
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