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corilon violins
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18. Jahrhundert: Markneukirchener Viola, um 1780 / 1790 - Decke
18. Jahrhundert: Markneukirchener Viola, um 1780 / 1790 - Decke
18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780 / 1790 - Boden
18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780 / 1790 - Boden
18. Jahrhundert: Markneukirchener Viola, um 1780 / 1790 - Zargen
18. Jahrhundert: Markneukirchener Viola, um 1780 / 1790 - Zargen
18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780 / 1790 - Schnecke
18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780 / 1790 - Schnecke
Inventarnr.: 4436
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 39,2 cm
Jahr: circa 1780

18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780

Ihr warmer, voller und in den Höhen strahlender, tragender Klang bestimmt diese interessante Markneukirchener Bratsche, die mit ihrem geringen Gewicht dazu überaus angenehm zu spielen ist, wie nur wenige andere Instrumente für anspruchsvolle, sehr gute Spieler. Im späten 18. Jahrhundert um 1780 / 1790 fertigte er dieses rare Instrument nach einem für die Region typischen Modell mit weit auseinander stehenden F-Löchern – und einem schlanken, komfortabel zu greifenden Hals. Die ganze Ausarbeitung der Bratsche lässt die erfahrene Meisterhand erkennen, die den zweiteiligen Boden aus sicher gewähltem, interessant geflammtem Ahorn gearbeitet und die kleine, zarte Schnecke mit ästhetischem Gespür und Sorgfalt gestochen hat. Der hellbraune Lack auf goldgelbem Grund ist dem hohen Alter des Instruments angemessen gealtert und verleiht ihm eine reizvolle, antike Erscheinung, die die Spuren einer langen und reichen musikalischen Geschichte trägt. Komplett aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet in unserer Fachwerkstatt für Geigenbau bieten wir diese Bratsche mit wenigen Restaurierungen anspruchsvollen und professionellen Bratschisten als ein vorzügliches Klanginstrument an, dessen warmer, heller Ton in der Höhe strahlt und weite Interpretationsmöglichkeiten erschließt.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898
  • Alter Französischer Geigenbogen, J.T.L. Modell "Sarasate maitre"
  • Feiner Deutscher Geigenbogen, Knopf Werkstatt, um 1890
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • Moderne Italienische Geige, Luigi Agostinelli, 1953