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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Claudio Gamberini, 1930 - Decke
Claudio Gamberini, 1930 - Decke
Claudio Gamberini, italienische Geige, 1930 - Boden
Claudio Gamberini, italienische Geige, 1930 - Boden
Herkunft: Pieve di Cento / Bologna
Erbauer: Claudio Gamberini
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1930-1950
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Italienische Geige, Claudo Gamberini, Solisten, circa 1930-50 (Zertifikat Hieronymus Köstler)

Ein Instrument von moderner Eleganz und vorzüglichen Klangeigenschaften schuf der italienische Geigenbauer Claudio Gamberini mit dieser feinen italienischen Violine, eine in der Tat professionelle Geige dieses Meisters aus Pieve di Cento, die in der Zeit um 1930 wahrscheinlich in seiner Bologneser Zeit entstand. Ihre kleine, fein geschnitzte Schnecke auf einem schlanken Wirbelkasten und die recht breite Einlage vor einem akzentuierten Rand gehören zu den persönlichen Stilmerkmalen Gamberinis, der in dieser Zeit für den berühmten Gitarrenvirtuosen und Instrumentenbauer Luigi Mozzani tätig war und innerhalb seiner Werkstatt eine leitende Stellung einnahm. Für die Zargen und den zweiteiligen Boden wählte er hochwertigen Ahorn von einer zarten und sehr engen Flammung, wie sie nur selten zu finden ist; ihr korrespondiert die edle, mitteljährige Maserung der Fichtendecke, der ein rotbrauner Lack antiken Charme verleiht. Als typisches Bologneser Instrument erweist sich diese professionelle Geige durch ihre volle, exzellent gelungene Wölbung. Mit einer für ihre musikalischen und ästhetischen Eigenschaften vollkommen unproblematischen Reparatur des Wirbelkastens ist diese Gamberini-Violine in perfektem Zustand erhalten und überzeugt nach einer vollständigen Aufarbeitung durch unsere Geigenbauersowohl durch ihre attraktive Erscheinung als auch durch ihren strahlenden, dominierenden Klang. Im Preis inbegriffen ist ein Echtheitszertifikat des Stuttgarter Experten Hieronymus Köstler, zu sehen über den Zertifikat-Button.

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