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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Max König, Munich, rare violin dated 1907
Max König, Munich, rare violin dated 1907
Max König, München, seltene Geige aus dem Jahr 1907
Max König, München, seltene Geige aus dem Jahr 1907
Max König, violon allemand de Munique, 1907
Max König, violon allemand de Munique, 1907
Max König, violino tedesco do Monaco di Baviera, 1907
Max König, violino tedesco do Monaco di Baviera, 1907
Herkunft: München
Erbauer: Max König
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1907
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Max König, München, seltene Geige aus dem Jahr 1907

Diese ausnehmend schöne Guarneri-Kopie ist eine Arbeit des Münchener Geigenbauers Max König aus dem Jahr 1907; sie gehört damit zu den frühen Instrumenten, die in seiner 1904 gegründeten Werkstatt entstanden. Geboren im sächsischen Geigenbauzentrum Markneukirchen hatte Max König zuvor eine 16 Jahre lange Wanderschaft durch Europa absolviert; führende Meister in Deutschland, England, Irland und der Schweiz nahmen den bei Richard Mönning ausgebildeten jungen Geigenbauer in ihre Werkstätten auf. In München erwarb er sich schließlich als versierter Reparateur einen hervorragenden Namen, der in der Forschung neben dem großen Giuseppe Fiorini genannt wird. Diesen exzellenten Ruf bestätigt die hier angebotene Violine, mit der Max König dem großen historischen Vorbild Guarneri sowohl musikalisch als auch ästhetisch außerordentlich nahe kommt. Die mitteljährige Fichte und der tief geflammte Ahorn, die er für die Decke bzw. für den zweiteiligen Boden wählte, sind erstklassige Tonhölzer mit selten guten Klangeigenschaften. Ein hübscher, rotbrauner Lack auf goldgelbem Grund nimmt gekonnt auf die attraktive Erscheinung alter Guarneri-Instrumente Bezug; ein visuelles Versprechen, das der große, gereifte Klang mit seinem unverkennbaren, authentischen Charakter mehr als erfüllt. Sofort spielfertig nach einer gründlichen Aufarbeitung durch unsere Restauratoren empfehlen wir dieses perfekt erhaltene Instrument anspruchsvollen Musikern als ein klangstarkes und hochinteressantes Stück der bayerischen Geigenbaugeschichte.

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