Suche:
corilon violins

Suche

Instrumenten-Finder

Welchen Klang suchen Sie?
Sie können nur eine oder mehrere Eigen­schaften auswählen und beliebig kombinieren.

Instrumente
Herkunft
Jahr
Klang

Archiv

Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Fine French master violin, Aubry 1937
Fine French master violin, Aubry 1937
Feine französische Meistergeige,  Aubry, 1937
Feine französische Meistergeige,  Aubry, 1937
Violon francais de maitre, Joseph Aubry, 1937
Violon francais de maitre, Joseph Aubry, 1937
Violino francese di maestro, Joseph Aubry 1937
Violino francese di maestro, Joseph Aubry 1937
Herkunft: Le Havre
Erbauer: Joseph Aubry
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1937
Archiv

Feine französische Violine. Joseph Aubry, Le Havre, 1937

Diese französische Meistervioline von Joseph Aubry, datiert 1937, ist ein vorzüglich gelungenes Instrument nach Guarneri del Gesù und realisiert das sprichwörtliche Klangpotential dieses klassischen Geigenmodells in einer eindrucksvollen modernen Interpretation. Kraftvoll und obertonreich erfüllt ihr klarer, außergewöhnlich tragender Klang hohe solistische Ansprüche – und lässt das Talent eines Meisters erkennen, dessen volle Entfaltung wohl durch den Zweiten Weltkrieg verhindert wurde. Ab Dezember 1937 führte Joseph Aubrys Sohn Victor die 1922 von seinem Vater Mirecourt gegründete Werkstatt allein, und konnte in den wenigen und schweren Jahren bis zu seinem frühen Kriegs-Tod im September 1944 offenkundig kein umfangreiches Œuvre erschaffen. Dieses feine Instrument ist eine der letzten Violinen seines Vaters Joseph Aubry, welches auf 1937 datiert ist. Die volle Wölbung des breit gehaltenen Korpus demonstriert die sichere Hand des erfahrenen Geigenbauers, dessen exzellente Ausbildung sich in den vollendeten Proportionen der tief gestochenen Schnecke und dem fein gearbeiteten Wirbelkasten sichtbar ausdrückt. Die tiefe Flammung des sorgfältig gewählten, hochwertigen Ahorns setzt er durch die einteilige Ausführung des Bodens geschmackvoll in Szene und rundet ihre Erscheinung mit einem reichhaltigen Öllack ab, dessen dunkelrote Farbe die nordfranzösische Herkunft dieses Instruments selbstbewusst kennzeichnet. Feines Craquelle und minimale Nutzungsspuren bestimmen den Charakter einer feinen französischen Violine mit einer ganz eigenen, europäischen Geschichte und ihre Vorzüge in hervorragendem, unbeschädigtem Zustand bewahrt hat. Eine handschriftliche Signature und Brandstempel im Inneren des Korpus belegen die Authentizität dieses seltenen Joseph Aubry Spitzeninstruments, das wir nach einer gründlichen Aufarbeitung in unserer Werkstatt sofort spielfertig anbieten.

Verkauft €

Share it, make it social


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Alte Deutsche 3/4 Geige, kräftig und klar im Klang
  • Antike Mittenwalder Violine, um 1900 - kraftvoller Klang
  • H. R. Pfretzschner Geigenbogen um 1930
  • Französischer 3/4 Geigenbogen. Ary France, Mirecourt
  • Alois Fütterer, Mittenwalder Geige um 1930
  • Qualitätvolle Geige aus Markneukirchen. Kurt Raabs, um 1930
  • Stefano Conia, Italienische Bratsche, Cremona 1985 (Zertifikat Stefano Conia)
  • Italienische Geige, Otello Bignami Schule: Gianni Norcia, Bologna - Konzertmeister Auswahl!
  • Ältere Markneukirchner Violine, 1940er Jahre
  • SALE: Antike 3/4 Geige. Für junge Talente, Markneukirchen
  • Deutscher Goldbogen für Violine. Markneukirchen, um 1920
  • Claude A. Thomassin, feiner französischer Geigenbogen. Um 1920
  • Cristiano Ferrazzi. Italienische Violine op. 120
  • Deutsche Violine. F. C. Louis Saarbrücken
  • George Adolphe Chanot, Solisten - Geige Nr. 212
  • Deutsche 3/4 Geige. Sachsen, 1950er Jahre
  • Feiner zeitgenössischer Bratschenbogen, Rudolf Neudörfer. Pecatte Modell
  • Bratschenbogen. Silber, Deutschland, um 1980
  • Feine Mittenwalder Geige nach Aegidius Klotz, um 1800
  • Neuner & Hornsteiner Geige, Mittenwald um 1900
  • Sächsische Manufakturgeige mit figürlicher Schnitzerei
  • Hübsche Französische Geige. J.T.L. - Jerome Thibouville-Lamy
  • Mittenwalder Geige. 19. Jahrhundert um 1880
  • Violine von Eduard Heidegger, Linz